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Rheuma

Rheuma

Die typischen Erscheinungsbilder einer Krankheit des rheumatischen Formenkreises (kurz: Rheuma) sind Gelenkschmerzen (auf Druck oder bei Bewegung), Einschränkung der Beweglichkeit, Schwellungen sowie Rötungen im Bereich des betroffenen Gelenks.

Was ist Rheuma?

Das Wort „Rheuma“ bezeichnet kein spezifisches Krankheitsbild, sondern ist ein Sammelbegriff für verschiedenste Erkrankungen des Bindegewebes und oft schmerzhafte Störungen des Bewegungsapparates, die zu chronischen Beschwerden führen können.

Er umfasst drei große Gruppen:

  entzündliche Gelenk- und Weichteilerkrankungen (z. B. Arthritis)
  degenerative Erkrankungen (z. B. Arthrose)
  funktionelle Erkrankungen.

Schätzungsweise 15 % der Deutschen über 40 sind von diesen Erkrankungen betroffen. Bei den 55- bis 60-jährigen liegt der Anteil der Betroffenen sogar bei etwa 75 %.

Wie kann Rheuma entstehen?

Im Wesentlichen tragen zwei Ursachengruppen zu den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bei:

  Entzündungen im Zusammenhang mit einer Degeneration,
  Entzündungen aufgrund eines gestörten Stoffwechsels bzw. durch ererbte oder erworbene Anlagen.

Die häufigste rheumatische Erkrankung ist die Arthrose, die durch Abnutzung des Gelenkknorpels hervorgerufen wird. Zum einen entstehen solche Verschleißerscheinungen durchs Alter, zum anderen aber auch oft als Folge schwerer körperlicher Arbeit und Dauer- bzw. Fehlbelastungen. Überwiegend sind Gelenke der Gliedmaßen (am häufigsten Kniegelenke, Hand- und Fingergelenke) davon betroffen.
Für den weitverbreiteten „Hexenschuss“ („Lumbalgie“) sind Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule eine häufige Ursache.

Was muss ich beachten?
Wenn durch rheumatische Erkrankungen jede Bewegung schmerzt oder sogar kaum mehr möglich ist, kann der Alltag nicht mehr normal gelebt werden. Dabei entwickelt sich ein Teufelskreis: Schmerzen – Schonhaltung – weitere Schmerzen – weitere Bewegungseinschränkung – Fortschreiten des degenerativ-entzündlichen Prozesses – weitere Schmerzen usw.
Eine Entzündung des betroffenen Gelenkes kann im Extremfall sogar bis zur völligen Versteifung führen. Ein rechtzeitig einsetzendes Behandlungsprogramm ist daher nicht nur äußerst sinnvoll, sondern unabdingbar.

Was kann ich tun?

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Bewegungen nicht einseitig, zu schwer und dauerhaft oder falsch ausführen. Wenn Sie merken, dass Ihnen bestimmte Körperbereiche Beschwerden verursachen, suchen Sie frühzeitig den Rat eines Arztes oder Physiotherapeuten, um geeignete Maßnahmen einleiten zu können.
Sportliche Betätigung in Maßen ist wichtig. Es gilt der Leitsatz: Viel Bewegung, keine Belastung! Achten Sie außerdem auf eine ausgewogene Ernährung, damit die Gelenke mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Durch eine ausgewogene Nährstoffzufuhr wird der Stoffwechsel angeregt und die Entzündung gehemmt. Außerdem werden durch Gewichtsreduzierung die Gelenke entlastet.
Um die Gelenkzerstörung aufzuhalten, müssen Entzündung und Schmerzen wirksam bekämpft werden. Das bedeutet aber nicht gleich die Einnahme von starken Medikamenten, die häufig unangenehme Nebenwirkungen haben können. Um Körper und Geist nicht noch zusätzlich zu beeinträchtigen, wählen viele Betroffene eher einen natürlichen Behandlungsweg.

Wir empfehlen zwei Präparate zur wirksamen und verträglichen Behandlung von rheumatischen Beschwerden:

flexi-loges® ist ein Extrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Teufelskralle, deren natürliche Wirkstoffe schmerzlindernd und entzündungshemmend sind und abschwellende Eigenschaften haben.

rheuma-loges® ist ein homöopathisches Arzneimittel aus 7 Wirkstoffen, die Schmerzen lindern und den gestörten rheumatischen Stoffwechsel auf längere Sicht wieder normalisieren können.


Zur Linderung von akuten Entzündungen helfen auch Kälteanwendungen (abschwellend, entzündungshemmend, schmerzlindernd)  und bei chronischem Verlauf Wärmeanwendungen (durchblutungssteigernd, stoffwechselfördernd, entspannend).

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