Ob Single oder in einer Beziehung: Sexualität ist für die meisten von uns ein wichtiges Thema. Es kann daher sehr belastend sein, wenn es in diesem Bereich zu Problemen kommt und das Sexualleben für die Betroffenen nicht zufriedenstellend ist. Auch wenn Sexualstörungen ein sensibles Thema sind und ungerne angesprochen werden, sind sie statistisch gesehen weit verbreitet.

Bei den Männern sind Erektionsstörungen das häufigste Problem, unter den 40 – 49-jährigen leidet bereits jeder 10. Mann an einer erektilen Dysfunktion, Tendenz mit dem Alter steigend.1 Erektionsstörungen können dabei mit einem großen Leidensdruck einhergehen. Betroffene Männer ziehen sich zurück, vermeiden körperliche Nähe und sind frustriert.
Die Gründe für eine erektile Dysfunktion können vielfältig sein, meist ist die Ursache jedoch organisch (körperlich). Häufige Ursachen für Erektionsprobleme sind: Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. Bluthochdruck, Testosteronmangel oder Stoffwechselstörungen, z. B. Diabetes mellitus. Voraussetzung für eine langanhaltende, stabile Erektion ist allgemein ein gesunder Lebensstil und eine gute Durchblutung. Viele Menschen stehen heute unter andauerndem Zeitdruck und haben viele Herausforderungen zu meistern. Zeit für Entspannung und sich selbst bleiben dann oft auf der Strecke.

Auch Frauen leiden an Sexualstörungen, hier steht jedoch die sexuelle Unlust an erster Stelle. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass 39% der Frauen nur selten oder nie Lust auf Sex haben.2 Auch wenn der Leidensdruck bei Libidomangel oft weniger groß ist, belastet die fehlende sexuelle Aktivität meist die Beziehung und führt auf beiden Seiten zu Unzufriedenheit. Die Gründe für sexuelle Unlust können ebenfalls vielfältig sein, sie liegen z. B. in einer Unterfunktion der Schilddrüse, hormonellen Schwankungen, Depressionen oder Nebenwirkungen von Medikamenten. Auch bei Männern kann ein Libidomangel vorkommen. Wichtig ist, sich mit dem Partner darüber auszutauschen und das Thema offen anzusprechen.

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1Braun et al.: Aktuelle Urologie 2000; 31(5): 302-307.
2Shifren JL et al.: Obstetrics and Gynecology 2008; 112: 970-978.