• Belegte Wirksamkeit: bei typischen Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit1
  • Bei Hitzewallungen: wirksam wie eine niedrig dosierte Hormontherapie2
  • Traditionelle Arzneipflanze: sehr gute Verträglichkeit in Studie nachgewiesen3
  • Einfache Einnahme: nur eine Tablette pro Tag

Damit die Wechseljahre Sie nicht ins Schwitzen bringen

Die Wechseljahre lassen auch Sie nicht kalt? Für viele Frauen ist die Hormonumstellung eine Zeit, in der es oft "heißer" hergeht, als es ihnen lieb ist. Hormonell bedingte Hitzewallungen sind gerade für berufstätige Frauen eine große Belastung. Wer will schon während einer Besprechung in Schweiß ausbrechen oder sich vor Kunden mit hochrotem Gesicht präsentieren? Aber auch im privaten Alltag möchten Frauen in den Wechseljahren nicht ständig ins Schwitzen geraten oder mit anderen klimakterischen Beschwerden zu tun haben. Gut, dass man gegen Wechseljahresbeschwerden etwas tun kann.

Chemische Hormontherapie oder hormonfreie Pflanzenkraft?

Um die Wechseljahresbeschwerden zu lindern, greifen viele Frauen noch immer zur Hormontherapie. Bei dieser nicht unumstrittenen Methode werden die vom Körper weniger hergestellten Hormone wie Östrogen und Progesteron durch chemische Hormone ersetzt. Obwohl diese Therapie meist zuverlässig wirkt, können oder wollen nicht alle Frauen künstliche Hormone einnehmen, da sie ein gesteigertes Tumorrisiko und andere Nebenwirkungen fürchten.
femiLoges® mit der Kraft der Sibirischen Rhabarberwurzel bietet eine zuverlässige und effektive Linderung besonders belastender Wechseljahressymptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen.
Gerade die lästigen Hitzewallungen bekämpft es sogar genau so wirksam, wie eine niedrig dosierte Hormonersatztherapie2.

Nachweislich hoch wirksam

Die Zubereitung aus der Wurzel des Sibirischen Rhabarbers eröffnet einen zeitgemäßen Weg zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden.
Dieser in femiLoges® enthaltene pflanzliche Extrakt kann die typischen Wechseljahresbeschwerden eindrucksvoll vermindern, was eine Studie an 109 Frauen in den Wechseljahren zeigt2. 54 Frauen nahmen den in femiLoges® enthaltenen Spezialextrakt aus der Sibirischen Rhabarberwurzel und 55 Frauen ein gleich aussehendes Scheinmedikament ein. Zu Beginn der Untersuchung und nach 84 Tagen Einnahme schätzten die Teilnehmerinnen verschiedene Beschwerden auf einer Skala von 0‑5 ein.
Das Ergebnis: Alle erfassten Wechseljahresbeschwerden konnten in der Gruppe der Frauen, die femiLoges® eingenommen hatten, im Vergleich zur Gruppe der Frauen, die das Scheinmedikament verwendeten, deutlich vermindert werden.

Sehr gut verträglich

Hormontypische Nebenwirkungen hingegen wurden bisher nicht beobachtet. Es traten weder Spannungsgefühle in der Brust, noch Veränderungen von Brustgewebe und Gebärmutterschleimhaut oder eine Gewichtszunahme auf. Somit können Sie femiLoges® auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit volles Vertrauen schenken.

1Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759
2Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305
3Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131
*Der Testpreis ist ein Aktions-Angebot unseres Partners naturversandapotheke.de. Mit dem Klick verlassen Sie die Webseite der Firma Dr. Loges und werden zu einer externen Domäne eines Dritten weitergeleitet.

  • Was ist das Besondere an femiLoges®?

    Dieses hochwirksame pflanzliche Arzneimittel mit einem Spezialextrakt aus der Sibirischen Rhabarberwurzel:

    • Lindert Wechseljahresbeschwerden nachhaltig1:
      - Hitzewallungen und Schweißausbrüche,
      - Schlafstörungen
      - depressive Verstimmung und Ängstlichkeit.
    • Ist bei Hitzewallungen so wirksam wie eine niedrig dosierte
      Hormontherapie2
    • Ist frei von Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Spannungsgefühlen in der Brust
      oder Zwischenblutungen. Diese traten auch bei Langzeitanwendung nicht auf3
    • femiLoges® ist rezeptfrei in allen Apotheken erhältlich.
    • Die Einnahme ist einfach: nur eine Tablette täglich

    1Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759
    2Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305
    3Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131

  • Für wen ist femiLoges® geeignet?

    femiLoges® ist geeignet für alle, die…

    • in den Wechseljahren sind
    • bei denen die Wechseljahre beginnen
    • eine Hormontherapie ablehnen und ein sehr gut verträgliches und wirksames pflanzliches Arzneimittel bei Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen suchen
    • von herkömmlichen pflanzlichen Präparaten enttäuscht sind
    • bisher regelmäßig Schlaf- und Beruhigungsmittel oder Antidepressiva einnehmen, deren Beschwerden aber auch Symptome eines hormonellen Ungleichgewichtes im Rahmen der Wechseljahre sein können
  • Wie wird femiLoges® eingenommen?

    1-mal täglich 1 magensaftresistente Tablette.

    femiLoges® wird unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Trinkwasser) möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen. Morgens mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück oder ein bis zwei Stunden vor einer Mahlzeit. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

  • FAQ

    Darf femiLoges® auch bei vorhandener Monatsblutung oder bei wieder auftretender Monatsblutung einnehmen?   
    Grundsätzlich ja, wenn von einem Arzt bestätigt wurde, dass es sich bei den Beschwerden um Symptome der Wechseljahre handelt.

    Ist femiLoges® auch für Personen geeignet, die Haushaltsrhabarber nicht vertragen?   
    Grundsätzlich ja. Die typischen auf eine Unverträglichkeit von Haushaltsrhabarber zurückzuführenden Magen-Darmbeschwerden sind von femiLoges® nicht bekannt. Von normalem Haushaltsrhabarber werden in der Regel die Stiele verwendet, die andere Inhaltsstoffe enthalten. Für den in femiLoges® enthaltenen Extrakt wird die Wurzel des sibirischen Rhabarbers verwendet.

    Wie lange dauert es bis femiLoges® wirkt?
    Zum genauen Wirkeintritt von femiLoges® gibt es keine Untersuchungen. In Studien wurden signifikante Effekte nach 4 Wochen beobachtet. Es ist also davon auszugehen, dass eine Wirkung innerhalb der ersten 4 Wochen nach Einnahmebeginn eintritt.

    Hat femiLoges® einen Einfluss auf den Östrogenspiegel? Welcher Unterschied besteht zur Hormonersatztherapie?    
    Nein, femiLoges® beeinflusst den Östrogenspiegel im Gegensatz zu Hormonersatzpräparaten nicht. In femiLoges® ist kein Östrogen enthalten und der Körper wird auch nicht angeregt Östrogen zu produzieren. Die in femiLoges® enthaltenen Wirkstoffe besetzen lediglich die Östrogenrezeptoren und der Körper geht dadurch von einer ausreichenden Östrogenkonzentration aus. Dieser Wirkmechanismus führt zu einer signifikanten Verringerung der typischen Wechseljahresbeschwerden, insbesondere der Hitzewallungen.

    Woher kommt der Sibirische Rhabarber?    
    Die für femiLoges® verwendeten Pflanzen werden unter anderem in Deutschland kultiviert und geerntet. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Norwegen und dem südlichen Sibirien

    Hat femiLoges® einen Einfluss auf (die Bildung von) Nierensteine(n)?    
    Beim sibirischen Rhabarber (Rheum rhapontikum) handelt es sich nicht um den herkömmlichen Haushaltsrhabarer (Rheum rhabarbarum). Haushaltsrhabarber enthält unter anderem Oxalsäure, welche in höherer Konzentration Nierensteine verursachen kann. Oxalsäure ist im sibirischen Rhabarber nicht enthalten.

    Kann man femiLoges® mit Hormonersatztherapie kombinieren?    
    Grundsätzlich ja. Wechselwirkungen zwischen femiLoges® und HET sind nicht bekannt und auch nicht zu erwarten.  

    Kann femiLoges® zusammen mit der Pille eingenommen werden?    
    Zwar sind bislang keine Wechselwirkungen bekannt, die meisten Pillen enthalten jedoch Östrogen. Aus diesem Grund sollte die Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

    Kann femiLoges®  bei vorhandenem Myom eingenommen werden?    
    Myome sind gutartige östrogenabhängige Tumore. femiLoges® ist bei Bestehen oder Verdacht auf einen östrogenabhängigen Tumor kontraindiziert und darf daher auch bei Myomen nicht eingenommen werden.

    Wie stark wirkt femiLoges® im Vergleich zu anderen pflanzlichen Präparaten oder Hormontherapie?    
    Vergleichende klinische Studien mit femiLoges® und anderen pflanzlichen Präparate wurden nicht durchgeführt. Auf Basis von Erfahrungswerten verschiedener Experten lässt sich die Wirstärke anderer pflanzlicher Präparate aufsteigend wie folgt darstellen: Soja/Rotklee – Traubensilberkerze – Rhapontikrhabarber – Hormonersatztherapie (HET).

    Wie lange darf femiLoges® eingenommen werden?   
    Die Wechseljahre der Frau dauern unterschiedlich lange. femiLoges® kann für die gesamte Dauer der Wechseljahre eingenommen werden, innerhalb derer  die Beschwerden bestehen.

    Sind bei der Einnahme von femiLoges Nebenwirkungen zu erwarten?     
    Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktion der Haut (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) kommen. Die typischen Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie wie wie Gewichtszunahme, Spannungsgefühl in der Brust oder Zwischenblutungen sind nicht bekannt.

    Können femiloges® Tabletten geteilt/gemörsert werden?   
    Grundsätzlich ist das Teilen oder Mörsern der Tablette möglich. Es ist jedoch selten, dass Patientiennen Probleme mit der Einnahme haben, da die Tabletten klein und daher gut schluckbar sind.

    Wo wird femiLoges hergestellt?    
    femiLoges® wird in Deutschland hergestellt.

  • Weiterführende Informationen

    Unter www.aktive-wechseljahre.de finden Sie ergänzend viele spannende Erläuterungen, Expertentipps und Services rund um das Thema Wechseljahre.

    Neugierig? Lesen Sie hier weiter.

    Patienteninformation
    Packungsbeilage

  • Übungen bei Wechseljahresbeschwerden

    Gezieltes Dehnen, so eine neue japanische Studie, lässt typische Wechseljahresbeschwerden schwinden. Das Beste: Es muss gar nicht groß ausarten. Täglich zehn Minuten leichtes Stretching vorm Zu-Bett-Gehen reichen. Nachfolgend finden Sie einige Übungen, die auch Anfänger bewältigen können.

    Übung 1
    Stellen Sie sich aufrecht hin, die Beine schulterbreit auseinander, die Knie dezent gebeugt. Die rechte Hand stützt sich in der rechten Hüfte ab. Den linken Arm strecken Sie gerade nach oben (seine Handfläche zeigt nach vorn) – und ziehen ihn dann zur rechten Seite, bis es links außen am Rumpf leicht zieht. Der Kopf folgt der seitlichen Streckung des Körpers, soll aber keinesfalls am Hals abknicken. Etwa 20 Sekunden halten, dann die Seite wechseln (3 x).

    Übung 2
    Weiter in der leichten Grätsche stehend, lassen Sie nun die Schultern locker fallen. Führen Sie den linken Arm über den Kopf und legen Sie seine Hand flach auf das rechte Ohr. Den rechten Arm plus Schulter bewusst nach unten strecken. Nun den Kopf mit der linken Hand langsam etwas nach links ziehen. 10 Sekunden halten, dreimal wiederholen. Anschließend ist die andere Seite dran.

    Übung 3
    Stellen Sie sich aufrecht, die Füße nun enger nebeneinander, hin. Die Arme hängen locker neben dem Körper, ihre Daumen zeigen zum Rumpf. Bewegen Sie die Arme jetzt fließend nach vorne, weiter nach oben zum Kopf und schließlich soweit wie möglich weiter nach hinten – stets gestreckt. Am Endpunkt ca. 20 Sekunden halten. Die Arme dann auf gleichem Weg wieder zurückführen (3x).

    Übung 4
    Setzen Sie sich grade auf einen Stuhl, die Beine im schulterbreiten Stand auf dem Boden. Im Anschluss rollen Sie Ihren Oberkörper – erst den Kopf, nachfolgend die Schultern, die Brust und den Rücken – langsam zu den Fußspitzen hin nach vorne und unten hin ab. Ihre Arme gleiten währenddessen zwischen den Beinen über die Knie hinweg bis zu den inneren Fußknöcheln. Drehen Sie die Hände dann so, dass Sie die jeweilige Ferse halb umfassen. 5 bis 10 Sekunden halten. Langsam, aber möglichst tief atmen. Vorsichtig wieder aufrichten (5x).

    Übung 5
    Verhaken Sie nun sitzend die Hände in Brusthöhe miteinander. Ist das passiert, ziehen Sie die Arme auseinander, während die Schulterblätter gleichzeitig leicht in Richtung Wirbelsäule gehen. 20 Sekunden halten, 5x.


    Übung 6
    Legen Sie sich mit gestreckten Beinen auf den Rücken, die Arme locker neben dem Körper liegend. Ziehen Sie die Knie anschließend bis zum Bauch hin an und umfassen Sie die Kniekehlen mit den Händen. Versuchen Sie den Kopf nun leicht zu heben und die Knie in Richtung Kinn zu ziehen. Soweit es eben geht. Die Spannung fünf bis zehn Sekunden halten, dann relaxen. Machen Sie die Übung drei- bis fünfmal.

    Achtung: Bei Muskel- oder Gelenkerkrankungen fragen Sie vorher bitte den Arzt, was Sie sich zumuten dürfen. Denken Sie auch daran, sich nicht zu überfordern. Wenn’s weh tut, lieber abbrechen.

  • Packungsgrößen und Preise

    Packungsgrößen Empfohlener
    Apothekenverkaufspreis
    PZN
      50 Tabletten 25,95 € 07580414
    100 Tabletten 45,90 € 07580408

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Nur in Apotheken erhältlich.

    Zeitlich begrenztes Angebot

    Einmaliger Aktionspreis für die kleinste Packungsgröße:

  • Was ist in femiLoges® enthalten?

    1 magensaftresistente Tablette enthält den Wirkstoff:
    4 mg Trockenextrakt aus Rhapontikrhabarberwurzel (16-26:1); Auszugsmittel: wässrige Calciumoxid-Lösung(Calciumoxid: Gereinigtes Wasser im Verhältnis 1:38 (m/m)).

    Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumcarbonat (E 170), Carnaubawachs, Cellacefat, gebleichtes Wachs, Lactose-Monohydrat (Milchzucker), Macrogol 6000, Macrogol 35000, Magnesiumstearat [pflanzlich], Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), mikrokristalline Cellulose, Natriumdodecylsulfat, Povidon K 25, Povidon K 90, Sucrose (Zucker), Talkum, Titandioxid (E 171), Triacetin.

  • Pflichttexte

    femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    *Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759; Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305; Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131