neuroLoges® leistet einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Gesundheit:

Einzigartige Therapie bei Nervenschmerzen:

  • Homöopathische 3-fach Kombination
  • Wirkt ganz natürlich
  • Ist sehr gut verträglich

neuroLoges® - wenn Nerven schmerzen und Schmerzen nerven!

Nervenschmerzen, die in der Fachsprache auch als Neuralgien bezeichnet werden, sind Schmerzen, die sich im Versorgungsgebiet eines oder mehrerer Nerven ausbreiten. Die Ursache für Nervenschmerzen kann vielseitig sein. Häufig ist es eine mechanische Schädigung, die durch Druck auf den Nerven diesen „reizt“. Aber auch Entzündungen oder durchtrennte Nerven nach Unfällen und Operationen führen zu Schmerzen im Bereich der geschädigten Nerven.

Zu den häufigsten Neuralgien zählen die Ischialgie („Hexenschuss“), Nervenschmerzen bei diabetischer Polyneuropathie und Fibromyalgie, die Trigeminusneuralgie, Intercostalneuralgien im Bereich der Zwischenrippen sowie die Neuralgie nach einer Infektion mit Herpes-Zoster-Viren (Gürtelrose). Typischerweise sind die Schmerzen bei solchen Neuralgien sehr intensiv, werden als brennend empfunden und sind anhaltend. Hinzu kommt eine Druckschmerzhaftigkeit von Muskeln und Nerven in dem betroffenen Gebiet. Auch socken- bzw. handschuhförmige Sensibilitätsstörungen können auftreten.

Entscheidend für die Behandlung ist eine adäquate Schmerztherapie und damit eine Verbesserung der Lebensqualität. Besonders wichtig ist die Therapie frühzeitig zu beginnen, um die Ausbildung eines „Schmerzgedächtnisses“  zu verhindern. Denn unser Gehirn bewertet Schmerz unter Verwendung bisheriger Erfahrungen. Wenn sich starke Schmerzsignale ständig wiederholen, können sich die Nervenfasern dauerhaft verändern und es bildet sich ein „Schmerzgedächtnis“. Dann kann es sogar passieren, dass ohne vorhandenen Reiz ein Schmerz ausgelöst wird. Dies ist zum Beispiel bei Amputationen der Fall. Ursache für diesen „Phantomschmerz“ ist, dass die Schädigungen im zentralen Nervensystem eine Gedächtnisspur hinterlassen haben. Es gilt die einfache Regel: Je länger ein Schmerz besteht, umso tiefer gräbt er sich ins Gedächtnis und desto schwerer ist er zu behandeln.

Um Nervenschmerzen auf natürliche Weise effektiv zu behandeln, hat Dr. Loges neuroLoges® entwickelt.

  • Was ist das Besondere an neuroLoges®?

    neuroLoges® ist ein Komplexhomöopathikum, das aus den 3 Wirkstoffen Colocynthis, Spigelia anthelmia und Toxicodendron querifolicum (auch bekannt als Rhus toxicodendron) besteht. Diese Heilpflanzen werden gezielt bei Nervenschmerzen eingesetzt. Sie sind besonders gut verträglich, und können auch mit anderen Schmerzmitteln kombiniert werden, da bisher keine Wechselwirkungen bekannt sind.

  • Für wen ist neuroLoges® geeignet?

    neuroLoges® ist geeignet für alle, …

    • mit Ischialgie (Hexenschuß)
    • mit Trigeminusneuralgie
    • mit Intercostalneuralgie
    • mit Post-Zoster-Neuralgie (Gürtelrose)
    • die auf eine natürliche Schmerztherapie Wert legen
    • die ihre dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln mit einer sehr gut verträglichen Alternative kombinieren möchten
  • Wie wird neuroLoges® eingenommen?

    Bei akuten Beschwerden nehmen Erwachsen und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens aber 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Beschwerden 1-3 –mal täglich je 5 Tropfen. Die Einnahme sollte mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten erfolgen.
  • FAQ

    Kann neuroLoges® auch bei Nervenschädigungen im Gesicht helfen?    
    Die homöopathischen Arzneimittelbilder der in neuroLoges® enthaltenen homöopathischen Wirkstoffe schließen auch diese Beschwerden ein. neuroLoges® kann bei allen Formen von Nervenschmerzen angewendet werden.

    Darf bei besonders starken Beschwerden die Dosierung von neuroLoges® erhöht werden?    
    Bevor von der im Beipackzettel empfohlenen Dosierung abgewichen wird, sollte Rücksprache mit einem Therapeuten gehalten werden. Bitte beachten Sie: Für ein homöopathisches Arzneimittel bedeutet die Erhöhung der Dosierung eine Erhöhung der Einnahmefrequenz. Im Beipackzettel sind Dosierungsempfehlungen für chronische und akute Beschwerden angegeben. Wenn Sie neuroLoges® gegen chronische Beschwerden einnehmen und sich diese kurzfristig verstärken, darf die Dosierung grundsätzlich mit bis zu 6 x täglich 5 Tropfen an die Akut-Dosierung angepasst werden. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Darf neuroLoges® eingenommen werden, wenn eine Allergie gegen Korbblütler besteht?    
    Ja, denn das Präparat enthält keine Zubereitungen aus Korbblütler. Darüber hinaus handelt es sich bei hömöopathischen Wirkstoffen um sog. Potenzen, das bedeutet, die Inhaltsstoffe werden mehrfach verdünnt, allergische Reaktionen treten daher sehr selten auf. Im Zweifel sollte Rücksprache mit einen Therapeuten gehalten werden.

    Warum ist in neuroLoges® so viel Alkohol enthalten (59 % Vol.)?    
    Als pharmazeutischer Hersteller sind wir verpflichtet, homöopathische Arzneimittel nach den Vorgaben des HAB (Hömöopatisches Arzneibuch) herzustellen. In diesen Herstellvorschriften ist auch angeben, mit welchem Alkoholgehalt die Herstellung erfolgen muss. Alkohol wird seit langem in der Homöopathie als Trägerstoff zur Herstellung der homöopathischen Zubereitungen verwendet. Er dient der Lösung der Wirkstoffe und der Konservierung.

  • Weiterführende Informationen

    Patienteninformation
    Packungsbeilage

  • Packungsgrößen und Preise

    Packungsgrößen Empfohlener
    Apothekenverkaufspreis
    PZN
    50 ml 17,90 € 12576604
    100 ml 29,95 € 12576610

    Nur in Apotheken erhältlich.

  • Was ist in neuroLoges® enthalten?

    10,0 g Mischung enthalten die Wirkstoffe:
    Colocynthis Dil. D4 3,33 g
    Spigelia anthelmia Dil. D4 3,33 g
    Toxicodendron quercifolium Dil. D5 3,34 g

  • Pflichttexte

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern
    der enthaltenen Einzelmittel ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen (Neuralgien). Enthält 59 Vol.-% Alkohol. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.