Der Chinarindenbaum ist nicht, wie man annehmen könnte in China, sondern ursprünglich in den Anden beheimatet. Allerdings wird er schon seit langem in Südostasien, Südafrika und Südamerika kultiviert. Er ist ein immergrüner Waldbaum, der bis zu 10 Meter hoch wird und große elliptische Blätter trägt. Die Rinde schmeckt extrem bitter und enthält den wertvollen medizinischen Wirkstoff Chinin. 

Wie wird Chinarinde in der Homöopathie verwendet?

Die Chinarinde hat in der Homöpathie eine ganz besondere Bedeutung, denn anhand der Chinarinde wurde von Samuel Hahnemann das Prinzip der Homöopathie entdeckt. Früher wurde die Rinde bei Fieber und vor allem bei Malaria eingesetzt.

In homöopathischer Verdünnung ist Chinarinde ein wichtiges Mittel gegen fiebrige Infekte, die mit großer Schwäche einhergehen. Vor allem bei verzögerter Rekonvaleszenz, wenn man nach der Erkrankung einfach nicht wieder "auf die Beine" kommt, ist Chinarinde eine wertvolle Unterstützung. Auch toxiLoges® enthält China und hilft so zuverlässig, die Erkältung schnell hinter sich zu lassen.