Damiana (Turnera diffusa) stammt ursprünglich aus Mexiko und war bereits den Mayas als Heilpflanze bekannt. Schon damals wurde sie erfolgreich als Aphrodisiakum und bei Infektionskrankheiten oder Verdauungsproblemen eingesetzt. Der ein bis zwei Meter hohe Strauch mit den auffallend gelben Blüten beginnt ab Sommer zu blühen1. Für pharmakologische Zwecke werden hauptsächlich das Kraut, weniger häufig die Blüten verwendet.

Wofür wird Turnera diffusa verwendet? 

In Europa ist die Pflanze noch relativ unbekannt, wird aber aufgrund ihrer guten Verträglichkeit sowie der Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten immer beliebter. Sowohl die Blätter als auch die Blüten enthalten Flavonoide, ätherische Öle, Gerbstoffe sowie weitere aktive Inhaltsstoffe. Unter anderem wirkt Damiana entzündungshemmend, stimulierend, angstlösend und leicht euphorisierend. Heute findet die traditionsreiche Pflanze vor allem Einsatz als Aphrodisiakum bzw. bei nachlassendem sexuellen Verlagen. Als sicher gilt, dass Damiana-Extrakte sich regulierend auf den Testosteronspiegel auswirken und daher unmittelbar die Libido anregen2,3. Außerdem wird die sexuelle Erregung intensiviert und parallel die emotionale Gelassenheit unterstützt4,5,6,7,8,9.

Damiana-Extrakt

libiLoges® enthält einen hochwertigen Damiana-Trockenextrakt und wirkt damit gleich dreifach gegen Libidostörungen. Das apothekenexklusive Arzneimittel beeinflusst den Testosteronspiegel, wodurch die Libido unmittelbar angeregt wird3,4. Darüber hinaus wird die Erregung intensiviert  und die emotionale Gelassenheit unterstützt4,5,6,7,8,9.

1Martínez M: Las Plantas Medicinales de México 1989; 3: 119, 189
2Traish AM et al.: Fertility and Sterility 2002; 77 (4): 11-18
3Zhao J et al.: Journal of Ethnopharmacology 2008; 120:387-393
4Hnatyszyn O et al.: Phytomedicine 2003; 10: 669-674
5Estrada-Reyes R et al.: Journal of Ethnopharmacology 2013; 146: 164-172
6Feistel B et al.: Planta Medica 2010; 76: P002
7Kumar S et al.: Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2005; 2: 117-119
8Kumar S et al.: Pharmaceutical Biology 2006; 44: 84-90
9Losi G et al.: European Journal of Pharmacology 2004; 502: 41-46