Der Eisenhut gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Sein Name leitet sich von den helmartigen Blüten ab, die dunkelblau bis violett gefärbt sind. Der Eisenhut ist in Sibirien beheimatet und hat sich von dort aus über Europa, Asien und Amerika ausgebreitet. Dort wächst er bevorzugt an feuchten, schattigen Plätzen, auf stickstoffreichen Böden oder an Bachufern. Seine Blütezeit liegt zwischen Juni und Oktober.

Wie wird Eisenhut in der Homöopathie verwendet?

Im Umgang mit Eisenhut sollte man größte Vorsicht walten lassen. Denn obwohl er bei uns eine beliebte Zier- und Gartenpflanze ist, ist Eisenhut gleichzeitig auch die giftigste Pflanze Europas. Seine Gift- bzw. Wirkstoffe befinden sich in jedem Pflanzenteil. Vor allem als Heilkraut sollte man Eisenhut auf keinen Fall eigenständig einsetzen. Er darf nur in homöopathischer Verdünnung ab D4 angewendet werden. Dann ist Aconitum jedoch eines der wichtigsten Fiebermittel der Homöopathie. Insbesondere zu Beginn eines Infektes, wenn das Fieber schnell ansteigt, ist Aconitum einzusetzen.

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