Der Löwenzahn stammt aus der Familie der Korbblütler. Er ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht. Die bis zu 1 m lange, fleischige Pfahlwurzel geht in eine kurze Sprossachse über, auf der die Blätter in Rosettenform angeordnet sind. Die schrotsägeförmigen Blätter und die nur aus gelben Zungenblüten bestehenden Blütenköpfe sind charakteristisch für den Löwenzahn. Als Wildkraut findet man ihn auf Wiesen, in Gärten und an Wegrändern. Als Ruderalpflanze wächst er auf Brachflächen, Schutthalden oder in Mauerritzen.

Wie wird der Löwenzahn (Taraxum) in der Homöopathie verwendet?

Der Löwenzahn wird seit jeher als sehr gesundheitsdienliche Pflanze geschätzt. Seine wichtigsten Wirkstoffe sind die enthaltenen Bitterstoffe, die vor allem Leber und Galle zu Gute kommen.

In homöopathischer Zubereitung als Taraxacum D4 ist der Löwenzahn auch in hepaLoges® Injektionslösung enthalten und wirkt dabei gegen Erkrankungen und Entzündungen des Leber-Galle-Systems.