Die Pangamsäure, früher auch als Vitamin B15 bezeichnet, tritt als Zwischenprodukt im Cholin-Stoffwechsel auf. Pangamsäure hat eine antioxidative Wirkung  und unterstützt die Sauerstoffversorgung der Zellen. Sie trägt zur Steuerung des Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsels sowie zur Entgiftung bei.
Entdeckt und erstmals untersucht wurde die Pangamsäure von dem US-amerikanischen Biochemiker Ernst Theodor Krebs jr. im Jahr 1951, der sie als eine Art „flüssigen Sauerstoff“ beschrieb. Bereits 1975 wurde nachgewiesen, dass Pangamsäure eine sehr sichere Substanz ist, bei der keine unerwünschten Nebenwirkungen festgestellt werden konnten.

Worin ist die Pangamsäure enthalten?

Pangamsäure ist in verschiedenen Lebensmitteln enthalten, vorallem in Hülsenfrüchten und Samen, wie zum Beispiel Aprikosenkernen, Kürbiskernen, Sojabohnen, Sesamsamen oder Kichererbsen. Aber auch in Vollkornprodukten und sogar in Bierhefe kommt die Pangamsäure vor.

Als Vitaminoid ist die Pangamsäure in vitamin B-Loges® komplett enthalten, weil es die B-Vitamine perfekt ergänzt.