Der Sonnenhut (Echinacea) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Er gilt als ausdauernde krautige Pflanze, die man in Mitteleuropa nicht wildwachsend findet. Aber er lässt sich gut anbauen - besonders gut gedeiht er auf trockenen, sandigen Böden. Sein natürliches Verbreitungsgebiet umfasst nur das östliche und zentrale Nordamerika. Der Sonnenhut erreicht Wuchshöhen bis zu 140 cm. Typisch ist sein großer, rosaroter Blütenstand, der an einen breitkrempigen Hut erinnert. Mehrere Reihen nach unten geneigter, rosaroter Hüllblätter umgeben den kugeligen Blütenboden. Dieser ist mit einer charakteristisch „igeligen“ Anordnung rötlicher Spreublätter versehen. Die Blütezeit ist von Anfang August bis in den Herbst hinein.

Wie wird Echinacea heilkundlich verwendet?

Der Sonnenhut ist eine sehr beliebte und bewährte Heilpflanze. Schon die Indianer Nordamerikas wussten seine Heilkräfte zu schätzen und verwendeten ihn zum Beispiel gegen Schlangenbisse, Fieber und schlecht heilende Wunden. Im 19. Jahrhundert interessierten sich auch die ersten Siedler für die Heilpflanze und betrieben Handel damit. Seit seiner Einführung in Europa um 1895 wird der Sonnenhut vielseitig therapeutisch eingesetzt.
Der Sonnenhut hat die Fähigkeit, das Immunsystem anzuregen, indem er die Fresszellen im Blut und Gewebe aktiviert. Verantwortlich dafür ist das Zusammenspiel verschiedener Polysaccharide und Alkylamide, die im Sonnenhut enthalten sind. Auch wegen seiner antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ist er hervorragend zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen und Infekten geeignet.

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