Spektakuläre Todesfälle

Birgit Dressel, Heiko Fischer, Stèphane Morin, Florence Griffith-Joyner – das sind bekannte Namen, die ein tragisches Schicksal eint. Einige von ihnen sind die Spitze des Eisbergs von etwa 900 Sportlern, die pro Jahr in Deutschland den Herztod erleiden. In der Öffentlichkeit werden diese Todesfälle in einem unangenehmen Zusammenhang erwähnt: Stirbt ein bekannter Sportler „plötzlich und unerwartet“, wird zuerst auf Doping getippt. Dabei ist bei genauerem Hinsehen kein einziger Todesfall auf die Einnahme verbotener Substanzen zurückzuführen. Tatsächlich lagen diesen fatalen Ereignissen meist krankhafte Herzfunktionsstörungen zugrunde.
Die Öffentlichkeit ist inzwischen bezüglich Doping so sensibilisiert, dass sich fast jeder Spitzenathlet für eine ordentliche Leistung entschuldigen muss, sie real erbracht zu haben. Das Standardbeschuldigungsmodell stammt aus dem Profiradsport, aktuell von der Tour de France. Bei allen Anschuldigungen wird übersehen, dass nur durch jahrelanges hartes Training der Radsportler in der Lage ist, die 3700 bis 4000 km lange Tour de France zu überstehen. Das Problem für die Athleten in diesem Fall ist die zu kurze Regenerationszeit und nicht so sehr die direkte Etappenbelastung. Die Todesfälle im Sport (siehe Tab. 1) werden gegenwärtig allzu schnell mit Doping in Verbindung gebracht. Das beste Beispiel der vorschnellen Urteilsbildung und Manipulation der öffentlichen Meinung über die Todesursache ist der plötzliche Tod der schnellsten Frau der Welt, der US-Sprinterin Florence Griffith-Joyner. Mag sie die Regeln der Fairness verletzt haben oder nicht, jedenfalls wurde sie niemals positiv getestet. Sie starb, die Autopsie belegte es, an einem Anfallsleiden, hervorgerufen durch einen seltenen Hirntumor.

Name
Alter
Sportart Unfallart
Birgit Dressel 26 Siebenkämpferin Tod durch Schockzustand
Heiko Fischer 29 Eiskunstläufer Tod durch Herzmuskelerkrankung
Michael Klein 33 Fußballer Tod durch Herz-Kreislaufversagen
Uwe Beyer 48 Hammerwerfer Tod durch Herzinfarkt
Bruno Pezzey 39 Fußballer Tod durch Herzmuskelerkrankung
Sergej Grinkow 28 Eisläufer Tod durch Herzattacke
Ralf Reichenbach 47 Kugelstoßer Tod durch Herzversagen
Axel Jüptner 29 Fußballer Tod durch Herzmuskelerkrankung
Lars Bolte 33 Bobfahrer Tod durch Herzinfarkt
Florence Griffith-Joyner 38 Sprinterin Tod durch Hirnschlag

    
Tab1.: Spektakuläre Todesfälle unter Spitzensportlern. Zu den 900 Sportlern, die pro Jahr in Deutschland den Herztod erleiden, zählen erschreckend häufig junge Spitzensportler. Mangels Autopsie gelingt selten der Nachweis, wer an einer Herzmuskelerkrankung starb.

Dass Doping prinzipiell der Gesundheit schadet, daran zweifelt niemand mehr. Der Regelverstoß durch unerlaubte Vorteilsnahme im Leistungssport wird und muss auch künftig bestraft werden. Um aber korrekt zu sein, die Todesfälle bekannter Leistungssportler waren alle nachweislich auf Störungen der Herzfunktion zurückzuführen. Bislang ist noch kein Athlet bei alleiniger Einnahme von anabolen Substanzen mit einem gesunden Herzen gestorben. Selbst die Profibodybuilder, bei denen in letzter Zeit zwei Todesfälle auftraten, starben an einer Kaliumvergiftung. Die missbräuchliche Kaliumaufnahme entwässert die Zellen und macht so die Haut für die Posendarstellung dünn. Die lebensgefährlichen Nebeneffekte sind die Blutverdickung und die Störung der Blutgerinnung. Der Anstieg der Hämatokrits über 55 Prozent ist ein ernstes Anzeichen für verdicktes Blut und erhöht die Emboliegefahr. Das ist aus gesundheitlicher Sicht auch der Hauptgrund, den EPO-Missbrauch konsequent zu bekämpfen. Eine auffallende Häufung der Todesfälle trat in letzter Zeit im Eishockey auf. Wahrscheinlich mangelt es an einer konsequenten sportmedizinischen Versorgung. Trotz Grippe, Bronchitis, fehlender Voruntersuchung oder Vorschädigung des Herzens wurde weitergespielt. Viele teure Profis kommen zudem aus dem Ausland und werden gesundheitlich nicht gründlich gecheckt. Als den Leistungsträgern der Mannschaft werden ihnen zu wenige notwendige Pausen gewährt. Man kann es so konstatieren: Alle unerwarteten Todesfälle haben eine Vorgeschichte, die zu einer allmählichen Funktionsstörung des Herzens geführt hat.

Betreuung im Sport und Leistungssport

Nicht in allen Sportverbänden gibt es eine durchgängige und qualifizierte medizinische Betreuung. Völlig offen ist die Betreuung im Freizeit- oder Fitnesssport. Manchmal sind unter gesundheitlichen Gesichtspunkten auch die sportlichen Ambitionen von Wiederbeginnern und Späteinsteigern nach dem 40. Lebensjahr riskant. Hier ist ein vorheriger Gesundheitscheck unbedingt anzuraten. Bei organisierten Sportlern sollten die Sportverbände verstärkt darauf dringen, dass sich der Athlet regelmäßig sowohl dem Arzt für Innere Medizin vorstellt als auch orthopädischen Gesundheitschecks unterzieht, die er auch dokumentiert bekommt. Das alljährlich einzuholende Gesundheitsattest für den Startpass muss ernst genommen werden. Der Sportler hat für seine eigene medizinische Gesundheitskontrolle die eigentliche Verantwortung. Das momentane Freisein von Beschwerden darf nicht über möglich latente Herzfunktionsstörungen oder Gelenkschädigungen hinwegtäuschen. Die Aufforderung zur regelmäßigen Gesundheitskontrolle hat nämlich nicht ein Sportverbot zum Ziel, sondern es soll dabei das individuell richtige Maß der sportlichen Belastung herausgefunden werden. Im Leistungssport geht es vor allem um die Einhaltung von Regenerationszeiträumen, in denen auch Möglichkeiten der Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen, Mineralien, Vitaminen u. a. genutzt werden sollten. Bei vielen Professionals hat die zusätzliche Sicherung der Gesundheitsstabilität mit geeigneten und erlaubten physiologischen Substanzen einen hohen Stellenwert. Insgesamt sollte mehr Wert auf die umfassende Betreuung aller Sporttreibenden als bisher gelegt werden, besonders, wenn man den Sport ein Leben lang bis in das hohe Alter ausführen möchte.

Der verschleppte Infekt

Bisher besuchen Sportler überwiegend einen Arzt wegen orthopädischer Beschwerden (besonders nach Verletzungen oder Operationen). Die orthopädische Versorgung der Sportler ist gegenwärtig auch effizienter als die internistische. Aber gerade die Vorbeugung, das Herz-Kreislauf-System betreffend, hat sich als sehr wichtig erwiesen. Bei vielen plötzlichen Todesfällen im Sport, besonders auffällig bei Volkssportläufen, hat sich nachträglich herausgestellt, dass in der Vorgeschichte bereits Herzerkrankungen bekannt waren, die ignoriert wurden. Das größte gesundheitliche Risiko für den Freizeit- oder Leistungssportler ist allerdings nach heutiger Erfahrung die vorschnelle Wiederbelastung nach einem fieberhaften Infekt bzw. einer Viruserkrankung. Der verschleppte Infekt, der vorzeitige Start nach Erkrankung, die unterlassene Regeneration bei unklaren Gesundheitsstörungen und die unklare Leistungsabnahme können u. a. darauf hinweisen, dass das Herz in seiner Funktion beeinträchtigt ist. Das Alter des Sportlers spielt in diesen Fällen kaum eine Rolle. Sowohl zwanzig- als auch fünfzigjährige Freizeitsportler können von Komplikationen im Herz-Kreislauf-System betroffen werden. Die Herzfunktionsstörungen sind aufgrund der großen Fortschritte in der Herzdiagnostik nicht nur Probleme für die alternden Männer und Frauen. Auch der jugendliche Athlet ist nicht vor den Komplikationen wie Herzinnenhautentzündung, Herzmuskelentzündung, Herzklappenentzündung, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufstörungen geschützt. In jungen Jahren ist es nicht gleich eine koronare Herzerkrankung oder ein Herzinfarkt, der Ängste auslösen muss. Die entzündlichen Erkrankungen am Herzen sind viel heimtückischer, einfach deshalb, weil sie anfangs schwer zu erkennen sind. Dass die gesundheitliche Vorbeugung im deutschen Leistungssport wirksam ist, dafür zeugen die engmaschig betreuten Kaderathleten mit A-, B- oder C-Kaderstatus. Bei diesen Athleten ist in letzter Zeit kein fatales Ereignis beim Sporttreiben durch Herzversagen oder eine Herzmuskelentzündung bekannt geworden. Damit ist der praktische Beweis erbracht, dass sich die Vorsorgeuntersuchung lohnt.

Wie entstehen die Risiken beim Sport?

Ein gemäßigtes Sporttreiben ein Leben lang ist von unbestrittenem Nutzen und wirkt sogar lebensverlängernd. Nur durch erhöhte motorische Aktivität und Sport, verbunden mit disziplinierter Nahrungsaufnahme, kann den vielen Zivilisationskrankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Fettsucht, Blutverfettung u. a.) begegnet werden. Nachweislich kann die eigene Lebenserwartung durch regelmäßigen Sport um mindestens zwei Jahre verlängert werden. Natürlich kann man sich auch mal verletzen, aber daran stirbt man nicht. Orthopädische Erkrankungen sind heilbar. Für Kritiker und Skeptiker ist es natürlich die Frage, ob man passiv im Sessel sitzend gesünder bleibt, als wenn man sich im Sport verletzt. Der bekannte Sportmediziner Hollmann hat den Sport mit einem Medikament verglichen, welches in seiner Breitenwirkung unübertroffen ist. Hier sei nur an das bekannte und nachhaltige Wohlfühlen nach einem anstrengenden Ausdauertraining erinnert, einer Wirkung, die auf der belastungsbedingten Ausschüttung der körpereigenen Opioide (Endorphine) beruht. Für Sportler aller Couleur und auch die Untätigen unter uns bleibt allerdings ein gemeinsames Risiko: der Kontakt mit Viren und anderen krankmachenden Keimen. Gegen Viruserkrankungen gibt es noch keine wirksamen Medikamente (außer bestimmten Impfungen). Besonders Athleten und Betreuer sollten sich bewusster vor diesen Einflüssen schützen. Im Sport und besonders im Leistungssport können mehrere Ereignisse zusammenkommen, die Sportler und/oder Betreuer zu Fehlentscheidungen veranlassen können. Ein Hauptfehler ist der Start zum Wettkampf um jeden Preis! Die psychophysische Beanspruchung beim Leistungstraining löst Stressregulationen im Körper aus. Der belastungsbedingte Anstieg des Hormons Cortisol, welches zur energetischen Sicherung der Belastung absolut notwendig ist, beeinflusst nachhaltig die natürliche biologische Abwehr. Je höher der Cortisolanstieg ist, desto stärker sind die Auswirkungen auf das Immunsystem. Besonders Wettkämpfe und energetische Grenzsituationen bei Langzeitbelastungen, die mit Glycogenmangel und Proteinabbau einhergehen, fördern den hohen Cortisolanstieg. Bekanntlich ist für die natürliche Abwehr ein Verband von hochspezialisierten Zellen im Körper verantwortlich, der als Immunsystem bekannt ist. Besonders intensive und längere Trainingsbelastungen sowie Wettkämpfe in dichter Folge führen zu einer Schwächung des Immunsystems und mindern somit die körpereigene Abwehrfähigkeit. In diesem Zustand ist der Athlet für krankmachende Keime empfänglich, die besonders das Atmungssystem, den Magen-Darm-Trakt oder die Muskulatur attackieren. Der Sportler, der sich in einem trainingsbedingt geschwächten Zustand infiziert, kann sich anfangs nicht klar entscheiden, ob er weiter trainieren soll oder kann oder ob eine Pause sinnvoller wäre. Er kann die Abwehrfähigkeit seines eigenen Immunsystems sowohl für das Training als auch für die Belastungspause nicht abschätzen. Die Körpersignale sind hierbei nicht ganz eindeutig, also sind sie unzuverlässig und verführen noch zu hohen Belastungen. Aus jahrelanger praktischer Erfahrung kann gefolgert werden, dass im Zweifelsfall die Belastungspause die bessere Entscheidung für den Sportler ist.

Warum gerade der Herzmuskel?

Die Viren gelangen über die Schleimhäute des Atmungssystems oder des Magen-Darm-Traktes in das Blut und verteilen sich an den Schwachstellen der Organe, wie Skelettmuskel, Leber oder Herzmuskel. Der Virusbefall der Skelettmuskulatur wird durch eine schnelle muskuläre Ermüdbarkeit und den zunehmenden Belastungsschmerz relativ leicht bemerkt und ist ein Signal zum Pausieren. Durch die Schonung der Muskulatur ist der Virusbefall mit natürlichen Abwehrkräften ziemlich schnell zu bekämpfen. Wenn der Muskelschmerz nach ein bis drei Tagen nachlässt, dann beginnen eifrige Athleten bereits wieder mit dem Training. An diesem frühen Zeitpunkt der Trainingswiederaufnahme ist noch nicht sicher zu entscheiden, ob nicht vielleicht noch in anderen Organen krankmachende Keime haften, so z. B. an der Herzinnenhaut, an den Herzklappen und im Herzmuskel. Der Herzmuskel kann sich bei Virusbefall nicht so „ausruhen“ wie der Skelettmuskel. Deshalb hat die vorsorgliche Schonung der Herzfunktion so ein großes Gewicht, besonders bei einem Sportler. In einer Retrospektive hat der Olympiasieger von 1980 über 50 km Gehen, H. Gauder, eingeschätzt, dass er einen Virusbefall nicht erkannte und seine sich anbahnende Leistungsschwäche mit noch mehr Training zu beantworten versuchte. Der glückliche Ausgang seiner Herztransplantation und die Bewältigung des New York Marathons in 6 1/2 Stunden, knapp zwei Jahre nach der Operation, sind dennoch nicht gerade ein erstrebenswertes Ziel oder Trost für leichtsinniges Verhalten. Aus diesem Beispiel wird auch deutlich, dass sich krankhafte Komplikationen am Herzen nicht gleich in einem dramatischen Leistungsabfall äußern, sondern der Leistungsverlust anfangs langsam und kaum bemerkt verläuft. Das entscheidende Kriterium ist aber die stetig nachlassende Leistungsfähigkeit trotz Training und die auffallend längere Regenerationszeit. Das Ruhe-EKG oder Belastungs-EKG können dabei noch völlig unauffällig sein.

Vorsorgeverhalten beim Leistungstraining und Freizeitsport

Um die Risiken einer schwerwiegenden Herzerkrankung einzuengen, ist nach fieberhaften oder auch fieberfreien Infekten die längere Sportpause besonders bedeutungsvoll. In Zweifelsfällen ist immer der Weg der engmaschigen qualifizierten ärztlichen Nachsorge notwendig. Zum Beispiel ist die Diagnose einer Herzmuskelentzündung nicht einfach und auch nicht sofort zweifelsfrei zu stellen. Wenn der Sportler ärztlich verordnet Antibiotika einnimmt, dann sollte er im Zeitraum der Medikamenteneinnahme nicht trainieren oder an Wettkämpfen teilnehmen. Natürlich gibt es knifflige Grenzfälle, die aber immer durch ärztlichen Rat begleitet sein sollten. Wenn der Sportler die angeführten Empfehlungen missachtet oder aus bisheriger Erfahrung alle Erkrankungen komplikationslos überwunden hat, dann ist das kein Freibrief für eine trügerische Selbstsicherheit. Jede vorzeitige Wiederaufnahme des Leistungstrainings nach Infekten oder anderen fieberhaften Erkrankungen kann bereits die Ursache für eine monatelange Leistungsstagnation trotz Trainings sein. Meist erstreckt sich die Abwägung zur Pause oder zum „Weitermachen“ in einem Entscheidungsbereich von vier bis sieben Tagen, also geradezu in einer Woche. Werden nach einer Woche Trainingspause noch deutliche Erhöhungen der Ruhe- und Belastungs-Herzfrequenz festgestellt, dann sind das Anzeichen für eine noch gestörte Herz-Kreislauf-Funktion in der Heilungsphase. In dieser Situation sind, genauso wie bei Vorsorgeuntersuchungen, ein EKG in Ruhe und bei Belastung sowie eine echokardiographische Spezialuntersuchung durchzuführen. Die Belastungspause und eine wenn auch ergebnislose Spezialuntersuchung sind auf Dauer immer noch die besseren Entscheidungen für den gesundheits- und leistungsbewussten Athleten statt einer riskanten Soforttrainings- oder Wettkampfbelastung nach der Erkrankung. Das Ignorieren der Entlastung bei fieberhafter Erkrankung wäre im Leistungssport tatsächlich ein vorgeplanter Selbstmordversuch. Unverständlich sind die immer wieder zu beobachtenden Startentscheidungen nach Infekten, die sich wenige Tage vor bedeutenden Wettkämpfen (Deutsche Meisterschaft, Europameisterschaft u. a.) ereigneten. Erst das Leistungsversagen oder die Zusammenbrüche im Ziel brachten im Nachhinein das Risikoverhalten an den Tag. Sicher macht der betreuende Arzt im Interesse des Athleten, der ihn vorher absichtlich aus Angst vor Startverbot nicht konsultierte, kein großes Öffentlichkeitsszenario. Im Interesse der Erhöhung der Eigenverantwortung von Athlet und nichtärztlichem Betreuer werden aber diese Beispiele prinzipiell angeführt. Schwieriger sind die Fälle, bei denen es aktuell keine messbaren Hinweise für eine Funktionsstörung des Herzens gibt und nur die nachlassende Leistungsfähigkeit und längere Erholungsbedürftigkeit nach Training oder Wettkampf bemerkt werden. In diesen Fällen sollte geduldig versucht werden, die Ursache dafür aufzuklären. Mit dieser Darstellung sollte keineswegs die Freude am Training und Leistungssport verdorben werden. Die gesundheitlichen Risiken sind bei sportlicher Untätigkeit bedeutend höher und folgenschwerer als beim Leistungssport. Es besteht kein Anlass, von diesem und den sich daran anschließenden Freizeitsport bis ins hohe Alter abzurücken.

Prof. Dr. med. habil. Georg Neumann
Leipzig

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