Fit für die aktive Jahreszeit?

Auf die Plätze, fertig – fit? Die Sportsaison ist bereits gestartet und viele Freizeit-Athleten zieht es vermehrt zum Joggen raus an die frische Luft, zum wöchentlichen Work-out in die Halle oder ins Fitnessstudio. Doch wie wird der Körper eigentlich optimal trainiert? „Viele Sportbegeisterte versuchen durch eine Intensivierung des Trainings ihre Fitness zu steigern“, weiß Diplom-Sportwissenschaftler Jörg Lehnigk zu berichten. „Dabei wird auf die Mehrbelastung des Muskelapparates und dessen Regeneration in der Regel wenig Rücksicht genommen.“

Mehrverbrauch durch Mehrbelastung

Wer viel oder regelmäßig Sport treibt, muss gut auf sich und seinen Körper achten. Häufig wird der Ehrgeiz ambitionierter Fitnessfans von vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und Muskelkrämpfen ausgebremst. Um erhöhten körperlichen und mentalen Anforderungen gewachsen zu sein, bedarf der Organismus daher einer gezielten Unterstützung. Je höher die Muskelaktivität und je mehr Muskelmasse – egal ob im aktiven oder im passiven Zustand −, desto mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigt der Körper für eine ausreichende Energieversorgung. Zusätzlich gehen beim Schwitzen neben reichlich Flüssigkeit auch erhebliche Mengen an wertvollem Magnesium verloren. „Sportler sollten unbedingt auf eine ausreichende und regelmäßige Versorgung ihres Organismus mit sportessenziellen Nährstoffen achten“, rät Jörg Lehnigk. „Besonders wichtig ist die Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium und dem Spurenelement Mangan sowie mit Vitamin B5. Diese unterstützen Muskelfunktion und Energiestoffwechsel und können so die Leistungsfähigkeit fördern“, erklärt der Diplom-Sportwissenschaftler.

Optimale Regeneration

Genauso wichtig wie regelmäßiges Training zur Leistungssteigerung ist die Regenerationsphase zwischen den Trainingseinheiten. Dabei heißt es, dem Körper ausreichend Zeit zu geben, um Energiereserven wieder aufzufüllen, feine Risse in den Muskeln zu heilen und mehr Muskelmasse zu bilden. Besonders effektiv wirken lange Schlafphasen: Die Muskeln entspannen sich und reparieren ihre beanspruchten Strukturen. Zusätzlich bietet die Natur nützliche Pflanzenstoffe – die sogenannten Adaptogene −, die im Allgemeinen die Anpassungsfähigkeit des Körpers an besondere Anforderungen erhöhen können. Langfristig erzeugen sie eine Leistungssteigerung und verkürzen die Regenerationszeit. In einer Doppelblindstudie1 mit 215 Olympia-Athleten wiesen schwedische Wissenschaftler den positiven Effekt pflanzlicher Adaptogene auf die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit nach. Diese Erkenntnisse wissen Unternehmen wie Dr. Loges, die auf innovative Naturheilkunde spezialisiert sind, für die Entwicklung komplexer Sportlerpräparate zu nutzen. „Pflanzliche Extrakte aus Rosenwurz (Rhodiola rosea), Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) und Chinesischem Spaltkörbchen (Schisandra chinensis) steigern die Belastbarkeit des Organismus und können Ermüdungserscheinungen vorbeugen“, erklärt Jörg Lehnigk. „Durch eine ausgewogene Kombination aus Adaptogenen und sportessenziellen Mikronährstoffen, wie zum Beispiel in adaptoLoges®, kann grundsätzlich die zur Übersäuerung führende Lactatbildung in den Muskelzellen vermindert werden. Dadurch kann die Leistungsfähigkeit ansteigen und der Regenerationsbedarf sinken.“ Für alle, die regelmäßig Sport treiben oder nach einer Auszeit wieder voll durchstarten wollen – egal ob Profi oder Amateur −, kann neben einer ausgewogenen Ernährung eine gezielte Versorgung des Organismus mit pflanzlichen Adaptogenen und sportessenziellen Mikronährstoffen sinnvoll sein. Sportler sollten dabei nur auf zertifizierte Präparate wie beispielsweise adaptoLoges® zurückgreifen, um dopingrelevante Inhaltsstoffe oder Verunreinigungen zu umgehen.

1Hovhannisyan A et al.: Journal of Athletic Enhancement 2015.