Keine Gewichtszunahme mit femiLoges®

Klassische Wechseljahressymptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafmangel, Stimmungsschwankungen und trockene Schleimhäute sind für Frauen eine große Belastung. Als wären diese Beschwerden nicht schon genug, klagen viele Frauen zusätzlich über Gewichtszunahme - trotz unverändertem Ernährungsverhalten.  
Durch die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre verlangsamt sich der Stoffwechsel, der Grundumsatz sinkt. Die Folge: Frauen nehmen leichter zu. In den fruchtbaren Jahren werden zum Beispiel täglich etwa 300 Kcal verbraucht, um einmal im Monat einen Eisprung auszulösen. Und das ist noch nicht alles! Durch den sinkenden Östrogenspiegel erfolgt eine Fettumverteilung. Das Fett lagert sich nicht mehr an Po, Hüfte und Oberschenkel ab, sondern bevorzugt am Bauch, was nachweislich auch begünstigend für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen gilt. Parallel schwindet die Muskelmasse, wodurch weniger Energie verbraucht und damit weniger Fett verbrannt wird.

Hormontherapie: ein weiterer Grund für eine Gewichtszunahme?

Leider ist nicht nur der veränderte Hormonhaushalt verantwortlich für eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Ein weiteres Begleitsymptom, die Schlafstörung mit einhergehendem Schlafmangel, kann ebenfalls zu mehr Kilos auf der Waage führen. Die Ursache hierfür liegt in dem gestörten Verhältnis der Hormone Ghrelin und Leptin. Bei zu wenig Schlaf steigt dadurch nachweislich der Appetit. Auch depressive Verstimmungen, die ebenfalls häufig als klimakterische Beschwerden auftreten, haben oft ein ungesundes Essverhalten zur Folge. Die Hormontherapie (HT) bietet keine zufriedenstellende Lösung des Problems. Zwar würde man im Zweifel die Begleitsymptome im Klimakterium in den Griff bekommen, auf der anderen Seite zählen bei der HT - neben weiteren, unerwünschten Symptomen – auch eine Gewichtszunahme zu den bekannten Nebenwirkungen1.

Die sichere, pflanzliche Alternative: femiLoges®

Wer also eine sichere, effektive und natürliche Behandlung bei belastenden Wechseljahresbeschwerden erzielen möchte, sollte auf femiLoges® vertrauen. Gegen die lästigen Hitzewallungen ist das rein pflanzliche Mittel ebenso wirksam, wie ein niedrig dosiertes Hormonpräparat, allerdings ohne dessen Nebenwirkungen2. Denn femiLoges® aktiviert in Zelluntersuchungen nur den unbedenklichen ß-Östrogenrezeptor, jedoch nicht den kritischen α-Östrogenrezeptor, der mit einem gesteigerten Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht wird3. Die gute Verträglichkeit wurde durch vorklinische Untersuchungen zur Langzeitanwendung des Extraktes aus der Wurzel des Sibirischen Rhabarbers, dem Wirkstoff von femiLoges® bestätig. Es zeigten sich keine Hormonveränderungen im Blut, keine Schleimhautveränderungen in der Gebärmutter, keine Brustbeschwerden und auch keine negativen Auswirkungen auf den Blutdruck4,5. In einer klinischen Studie konnte zudem keine Gewichtszunahme oder Veränderung des BMIs während der Einnahme von femiLoges® festgestellt werden6. Als apothekenexklusives Arzneimittel ist femiLoges® eine wirksame Empfehlung für alle Patientinnen, die ihre klimakterischen Beschwerden mit einem hormonfreien, pflanzlichen Präparat behandeln möchten.

Maßnahmen gegen Gewichtszunahme in den Wechseljahren

Neben der Einnahme von femiLoges® ist selbstverständlich auch eine gesunde Lebensweise wichtig, um eine Gewichtszunahme zu verhindern. Empfehlenswert sind eine kohlenhydratarme Kost, ausreichend Obst und Gemüse, kombiniert mit viel Bewegung. Umfassende Tipps finden Frauen unter http://www.aktive-wechseljahre.de/news-tipps/tipps-tricks/

1www.netdoktor.de/medikamente/estradiol/
2Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305
3Wober J et al.: J Steroid Biochem Mol Biol. 2007; 107 (3-5): 191-301
4Papke A et al.: J Steroid Biochem Mol Biol 2009; 117: 176-184
5Keiler AM et al.: J Steroid Biochem Mol Biol 2012; 128: 62-68
6Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131

femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.