Sibirischer Rhabarber lindert Hitzewallungen & Co.

Hitzewallungen, plötzliche Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Verlust der Libido – das sind nur einige der Beschwerden, unter denen viele Frauen in den Wechseljahren leiden. Hinzu kommt meist noch eine Gewichtszunahme, die sich trotz unverändertem Essverhalten einstellt. Denn durch die hormonelle Umstellung verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen natürlich massiv. Schuld ist ein Hormonungleichgewicht: Besonders der Mangel an den weiblichen Geschlechtshormonen - Östrogen und Gestagen - führt zu den typischen Symptomen. Eine sogenannte Hormontherapie kommt jedoch für viele nicht infrage. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage würden nur 11 % der befragten Frauen eine Hormontherapie bevorzugen und das, obwohl 2012 die Leitlinien zur Hormontherapie überarbeitet wurden, was erst einmal eine Renaissance der HT nach sich zog1. 71 % der befragten Frauen würden sich für eine Behandlung mit pflanzlichen Präparaten entscheiden2. Und das auch gutem Grund: das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ist unter einer Hormontherapie erhöht3. Außerdem kann die Behandlung die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken, steigern . Selbst in den Leitlinien wird davon abgeraten, Frauen, die ein erhöhtes Thromboserisiko haben, zur Senkung der menopausalen Beschwerden, Hormone zu verabreichen1. Kein Wunder also, dass trotzdem nur ein geringer Prozentsatz der Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, einer HT offen gegenüberstehen.

Sibirischer Rhabarber: wirksam und sehr gut verträglich

Wer eine natürliche, effektive und gleichzeitig sichere Alternative sucht, wird beim Sibirischen Rhabarber fündig. Die Studienlage zu den Extrakten aus der Wurzel der Pflanze (enthalten in femiLoges®) ist bemerkenswert: So wurde nachgewiesen, dass der Extrakt die Beschwerden der Wechseljahre, wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungen und sexuelle Probleme, effektiv lindert5,6,7. Gegen Hitzewallungen wirkt die Wurzel sogar genauso gut wie eine niedrig dosierte Hormontherapie und das ganz ohne deren Nebenwirkungen8.  Der in femiLoges® enthaltene Extrakt wird seit 25 Jahren bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt und hat sich in der Praxis als wirksam, sicher und sehr gut verträglich erwiesen. Zellexperimente haben gezeigt, dass die femiLoges®-Wirkstoffe eine klare Präferenz für den β-Östrogenrezeptor besitzen und nicht für den α-Östrogenrezeptor, der mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht wird. Auch aus diesen zellexperimentellen Untersuchungen ergaben sich keine Hinweise auf eine Erhöhung eines Brustkrebsrisikos.

Ein weiterer Pluspunkt: In einer Studie an Wechseljahres-Patientinnen wurden zudem keine Gewichtszunahme oder Veränderung des BMIs während der Einnahme von femiLoges® festgestellt9.

Sichere, langfristige Anwendung möglich

Auch eine Langzeitanwendung mit femiLoges® ist unbedenklich10. So zeigten sich nach Einnahme des Pflanzenextraktes keine Hormonveränderungen im Blut, keine Schleimhautveränderungen in der Gebärmutter, keine Verstärkung der Brustempfindlichkeit und auch keine Erhöhung des Blutdrucks11,12. Zusätzlich wurde in einer weiteren Studie nachgewiesen, dass femiLoges® im Zellexperiment das Wachstum von Brustkrebszellen nicht fördert13.

femiLoges®: zuverlässige, pflanzliche Hilfe

Die Einnahme von femiLoges® ist mit einer Tablette täglich einfach und patientenfreundlich. Das Präparat lindert die Beschwerden in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen deutlich, in Einzelfällen kann die Wirkung schon in den beiden ersten Wochen eintreten. Als apothekenexklusives Arzneimittel ist femiLoges® daher eine wirksame Empfehlung für alle Patientinnen, die ihre Wechseljahresbeschwerden mit einem hormonfreien, pflanzlichen Präparat behandeln möchten. femiLoges® wird in Packungen mit 50 oder 100 Tabletten angeboten.

1Ortmann O et al.: Dtsch Ärzteblatt Int. 2012; 109 (17): 316-324
2forsa-Umfrage, durchgeführt vom 29. November bis 21. Dezember 2017, befragt wurden 502 Frauen ab 40 Jahren, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden
3S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): „Hormontherapie (HT) in der Peri- und Postmenopause“ (Stand: 2009)
4Chlebowski RT et al.: Natl Cancer Inst. 2013; 105(8): 526-535
5Kaszkin-Bettag M et al.: Menopause 2007; 14: 270-283
6Kaszkin-Bettag M et al.: Altern Ther Health Med 2008; 14: 32-38
7Heger PW et al.: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305
8Heger M et al.: Menopause 2006; 13: 744–759
9Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131
10Thiemann E. et al.: Phytomedicine and Biopiracy 2017; July 24–28
11Papke A et al.: J Steroid Biochem Mol Biol 2009; 117: 176-184
12Keiler AM et al.: J Steroid Biochem Mol Biol 2012; 128: 62-68
13Gründemann C et al.: Zeitschrift für Phytotherapie 2015; 36: 157-163

femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.