Besorgniserregende Entwicklung: 30 Millionen Fehltage jährlich wegen Überlastung

Jahrelang galt Stress als Statussymbol. Wer keinen Stress hatte, stellt nichts und niemanden dar. Es war „hipp“ über Stress zu jammern. So identifizierte die renommierte amerikanische Stressforscherin Dr. Leslie Reisner noch 2006 als neues Hobby der Amerikaner, sich ständig über ihren vermeintlichen Stress zu beschweren. Allerdings ohne etwas am Lebensstil ändern zu wollen1.

Mittlerweile hat uns die Realität eingeholt und Stress ist in vielen Bevölkerungsgruppen ein Problem. Laut einer aktuellen, von der DAK beauftragten forsa-Umfrage zum Thema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ stand bei den 3.563 Befragten an erster Stelle das Thema Stressvermeidung und -abbau2. Auch eine Umfrage der pronova BKK kam zu einem ähnlich Ergebnis: 9 von 10 Arbeitnehmern fühlen sich gestresst, 50 % sind der Meinung, kurz vor einem Burnout zu stehen3. Ein Thema, das beim subjektiven Empfinden nicht aufhört. Fakt ist, dass laut Bundesgesundheitsministerium in den letzten Jahren die Anzahl der stressbedingten Fehltage am Arbeitsplatz in besorgniserregende Höhen stieg. In der Zeit von 2012 – 2016 nahmen sie von 20 Millionen auf 30 Millionen zu4. Die Folgen für Unternehmen und Volkswirtschaft sind Ausgaben in Milliardenhöhe: Allein die direkten Kosten für psychische Erkrankungen betrugen bereits 2011 knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr und könnten laut Berechnung bis zum Jahr 2030 auf 32 Milliarden Euro ansteigen5. Dabei sind die Kosten für den Produktionsausfall noch nicht berücksichtigt. Sie lagen bis 2014 bei ca. 8,3 Milliarden Euro, Tendenz steigend4. Laut der letzten TK-Stressstudie von 2016 stiegen die Fehlzeiten aufgrund psychischer Beschwerden wie Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen in den letzten 15 Jahren um fast 90 Prozent, obwohl die wöchentliche Arbeitszeit sinkt6.

Doch warum kann Stress überhaupt krank machen? Zu den Folgen einer Dauerbelastung zählen neben Erschöpfungszuständen auch Reizdarmbeschwerden oder sogar schwere organische Erkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes. Denn anhaltender Stress bringt das chemische Gleichgewicht des Körpers durcheinander. Wie lassen sich also diese negativen Auswirkungen umgehen? Auf lange Sicht helfen Stress-Vermeidungsstrategien, Entspannungsprogramme und bewusstes Neinsagen. Aber kurz- und mittelfristig? Die Lösung bieten Heilpflanzen wie Rhodiola rosea (Rosenwurz), enthalten im pflanzlichen Arzneimittel rhodioLoges®. Mit dieser rein pflanzlichen Unterstützung wird der Stress als solcher zwar nicht reduziert, aber akute Stress-Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung werden wirksam gelindert.

Rhodiola rosea: Die „Anti-Stress-Pflanze“

Rhodiola rosea (Rosenwurz) zählt zu den sogenannten Adaptogenen. Diese besonderen Pflanzen helfen dem Körper, sich an Stress-Situationen anzupassen7. Studien belegen: Müdigkeit und Schlafbedürfnis werden reduziert, die Konzentrationsfähigkeit sowie Ausdauer verbessert und Reaktionszeiten verkürzt8,9,10,11,12. Diese adaptogene Wirkung ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen pflanzlichen Präparaten. Denn die klassischen Beruhigungsmittel machen müde und Energiepräparate putschen häufig unnatürlich auf, was bei nachlassender Wirkung einen Leistungseinbruch zur Folge hat.  

Rosenwurz ist nicht gleich Rosenwurz

Nur das pflanzliche Arzneimittel rhodioLoges® enthält einen besonders reinen Rosenwurz-Extrakt aus kontrolliertem Anbau, der unter höchsten pharmazeutischen Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt wird. Diese nachhaltige Extraktgewinnung wirkt sich nicht nur positiv auf die Qualität aus, sondern schont auch den natürlichen Bestand der seltenen Heilpflanze, die bereits auf der Roten Liste der bedrohten Arten geführt wird.

1www.nbcnews.com/id/15808494/ns/health-mental_health/t/stress-showdowns-let-most-frazzled-win/
2www.dak.de/dak/download/forsa-umfrage-1954990.pdf
3www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/6587/jeder-zweite-fuehlt-sich-von-burnout-  bedroht.html
4www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/mehr-fehltage-im-job-wegen-  ueberlastung-102.html
5psyga.info/psychische-gesundheit/daten-und-fakten/
6www.tk.de/tk/themen/praevention-und-fehlzeiten/stressstudie-2016/916646
7Panossian A et al.: Current Clinical Pharmacology 2009; 4(3): 198-219
8Darbinyan V et al.: Phytomedicine 2000; 7: 365-371
9Spasov AA et al.: Phytomedicine 2000; 7: 85-89
10Shevtsov VA et al.: Phytomedicine 2003; 10: 95-105
11Darbinyan V et al.: Nord J Psychiatry 2007; 61: 343-348
12Olsson EM et al.: Planta Med 2009; 75: 105-112

rhodioLoges® 200 mg ist ein traditionelles Arzneimittel zur vorübergehenden Linderung von Stress-Symptomen wie Müdigkeits- und Schwächegefühl. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Erfahrung für das Anwendungsgebiet registriert ist. rhodioLoges® 200 mg wird bei Erwachsenen ab 18 Jahren angewendet. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bitte Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.