Natürliche Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (ED), wenn über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate) keine ausreichende Erektion zustande kommt und damit ein befriedigender Geschlechtsverkehr nicht möglich ist. Erektionsschwächen können in jedem Alter auftreten, allerdings nimmt ihre Häufigkeit im Laufe der Jahre zu. So leidet in der Altersgruppe der 40 – 49Jähringen jeder zehnte Mann unter Erektionsstörungen, während unter den 60 – 69Jährigen bereits jeder Dritte davon betroffen ist1. In den meisten Fällen sind es physische Faktoren, die zu einer schwachen Durchblutung des Penis führen. Durch diese Durchblutungsstörung wird eine Erektion nur kurzfristig gehalten oder erst gar nicht aufgebaut. Auslöser hierfür können zum Beispiel Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen (u.a. Hypertonie) sein.

Auch hormonelle Störungen wie Altershypogonadismus, Genussmittel wie Alkohol und Nikotin und die Einnahme bestimmter Medikamente sind unter Umständen für das Auftreten einer erektilen Dysfunktion verantwortlich. Welche Gründe auch immer zu einer Erektionsstörung führen, man kann sich gut vorstellen, dass die betroffenen Männer einem hohen Leidensdruck ausgesetzt sind.

Natürliche Hilfe, die funktioniert

1998 kam das erste Medikament aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer auf den Markt. Diese Erektionsmittel können aufgrund ihrer vasodilatierenden Wirkung bei sexueller Stimulation eine Erektion auslösen. Aber die Liste der möglichen Nebenwirkungen liest sich lang: Es können unter anderem Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Blutdruckabfall, Gesichtsrötungen sowie Sehstörungen auftreten.

Gut, wenn die Natur eine gut verträgliche Unterstützung bei Erektionsstörungen bereithält. Das neue tensioLoges® enthält einen Aminosäure-Komplex aus L-Arginin, L-Citrullin und L-Ornithin, brasilianischen Ginseng sowie die Spurenelemente Eisen, Selen und Zink.

Innovative Aminosäure-Kombination

Aminosäuren sind wichtige Substanzen im menschlichen Organismus, die in vielen biologischen Prozessen Schlüsselfunktionen ausüben. Dabei übernimmt die semi-essenzielle Aminosäure L-Arginin eine Sonderrolle, da sie den höchsten Massenanteil an Stickstoff aller proteinogenen Aminosäuren aufweist. Nur aus stickstoffreichen Aminosäuren kann der Organismus den gasförmigen Neurotransmitter NO bilden. Für die Entdeckung dieses Mechanismus erhielten Furchgott, Ignarro und Murad 1998 den Medizin-Nobelpreis. NO spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung der Gefäßweite. Ein niedriger NO-Spiegel in den Endothelzellen kann durch eine verminderte Gefäßerweiterung zu erektiler Dysfunktion führen.

Eine in 2018 veröffentlichte Auswertung zahlreicher Studien zu diesem Thema ergab, dass eine ED stark mit kardiovaskulären Erkrankungen in Verbindung gebracht wird2. Erhöhte ADMA (asymmetrisches Dimethylarginin) und SDMA (symmetrisches Dimethylarginin) -Konzentrationen führen zu einer verstärkten Konkurrenz mit L-Arginin um den Transport in die Zelle. Zudem blockiert ADMA die NO-Synthese in den Endothelzellen der Gefäße, welches sich negativ auf die Vasodilatation auswirkt.  Bei Menschen mit erektiler Dysfunktion konnten signifikant erhöhte ADMA- und SDMA-Spiegel festgestellt werden3. Um ein ausgewogenes ADMA/ SDMA-L-Arginin-Verhältnis wiederherzustellen, kann L-Arginin zugeführt werden. Dies ist der Grund, warum L-Arginin in tensioLoges® enthalten ist und es zusätzlich noch die ausgesuchten Aminosäuren L-Ornithin und L-Citrullin, beides Vorstufen zur Bildung von L-Arginin, enthält.

Brasilianischer Ginseng

Ergänzt wird der innovative Aminosäurenkomplex in tensioLoges® unter anderem durch den Brasilianischen Ginseng (pfaffia paniculata oder Suma). Seine Wurzeln finden in Südamerika traditionell ihren Einsatz als Potenz- und Stärkungsmittel. In Tierstudien konnte diese traditionelle Anwendung wissenschaftlich untermauert werden, denn diese zeigten, dass die Produktion von Sexualhormonen angeregt und die sexuelle Aktivität gesteigert wird4,5.
Ausgesuchte Spurenelemente

Die Spurenelemente Eisen, Selen und Zink runden den Aminosäure-Komplex und den Brasilianischen Ginseng in tensioLoges® hervorragend ab. Eisen unterstützt die Sauerstoffversorgung und kann Müdigkeit und Erschöpfung verringern. Selen ist an der Spermabildung beteiligt und schützt gleichzeitig vor oxidativem Stress. Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei und unterstützt parallel die Proteinsynthese.
tensioLoges® – natürliche Hilfe bei leichten Erektionsstörungen

Neben einer gesunden Lebensweise, zu der eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf sowie psychische Ausgeglichenheit gehören sollten, kann tensioLoges® die Therapie bei leichten Formen der erektilen Dysfunktion auf natürlichem Weg unterstützen. Die Aminosäuren fördern eine gute Durchblutung der Gefäße und Zink unterstützt die Aufrechterhaltung des Testosteronspiegels. Anfangs sollten täglich 2 x 2 Filmtabletten (morgens und abends) eingenommen werden. Nach einer Anfangsphase von 14 Tagen kann die Einnahme auf 2 x 1 Filmtablette reduziert werden.

FÜR SIE ZUSAMMENGEFASST

tensioLoges® Natürliche Unterstützung für den Mann

  • Innovative Aminosäuren-Kombination mit drei verschiedenen AS: L-Arginin, L-Ornithin und L-Citrullin
    • Enthält L-Arginin sowie dessen Vorstufen zur Erhöhung des Argininspiegels
    • Stellt mehr L-Arginin für die NO-Synthese zur Verfügung und verbessert so die Durchblutung
    • Verbessert das Verhältnis von L-Arginin zum durchblutungshemmenden ADMA
  • Brasilianischer Ginseng
    • Traditionelles Potenz- und Stärkungsmittel
    • Regt die Produktion von Sexualhormonen an5,6
  • Enthält die Spurenelemente Eisen, Zink und Selen
  • Sehr gut verträglich, keine bekannten Nebenwirkungen

1Braun et al.: Akutel Urol 2000; 31: 302 - 307
2Hackett G et al.: J Sex Med. 2018; 15 (4):430-457
3Paroni R et al.: Int J Androl 2012; 35 (5): 660-667
4Oshima M et al.: J Reprod Dev 2003; 49 (29: 175-180 (Tiermodell)
5Arletti R et al.: Psychopharmacology 1999; 143 (1): 15-19 (Tiermodell)