Pflanzliche Präparate immer mehr auf dem Vormarsch

Hitzewallungen, plötzliche Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den Wechseljahresbeschwerden, die von Frauen am häufigsten thematisiert werden1. Ursache dafür ist bekanntermaßen ein Hormonungleichgewicht. Besonders der Mangel an den weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Gestagen führt zu den typischen Symptomen. Noch bis zum Jahr 2000 hatten Gynäkologen eigentlich nur eine Antwort auf die Probleme der Frauen: die Hormontherapie (HT). Die WHI (Women’s Health Initiave) setzte dem fast schon selbstverständlichen Verschreiben der Hormone ein jähes Ende: Brust- und Eierstockkrebs sowie ein signifikant erhöhtes Thromboserisiko wurden als Nebenwirkungen ebenso angegeben wie das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden1. 2012 wurden die Leitlinien zur Hormontherapie überarbeitet, die die kritischen Aussagen der WHI relativierte. Unter anderen wurde publiziert, dass der Einsatz von Hormonen bei Frauen in der Menopause ohne entsprechende Vorerkrankung meist keine schädigende Wirkung auf deren Gefäße hat2,3. Eigentlich müsste die Konsequenz aus all diesen Erkenntnissen sein, dass sich wieder mehr Frauen für eine Hormontherapie entscheiden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wie der neueste TK-Gesundheitsreport berichtet, setzte sich auch 2017 der seit Jahren zu beobachtende Abwärtstrend der Verschreibungen von Hormonen kontinuierlich fort4. Nur noch jede 15. Frau nimmt Hormonpräparate zu sich, was einem neuen Tiefststand gleichkommt. Lieber greifen Frauen, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden, auf pflanzliche Präparate zurück5.

Sibirischer Rhabarber: wirksam und sehr gut verträglich

Wer eine natürliche und effektive Alternative sucht, wird beim Sibirischen Rhabarber fündig. Die Studienlage zum Sibirischen Rhabarber (enthalten in femiLoges®) ist bemerkenswert: So wurde nachgewiesen, dass der Wirkstoff die typischen Beschwerden der Wechseljahre, wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche und depressive Verstimmungen effektiv lindert6,7,8. Gegen Hitzewallungen wirkt die Wurzel sogar genauso gut wie eine niedrig dosierte Hormontherapie und das ganz ohne deren Nebenwirkungen9. Der in femiLoges®enthaltene Extrakt wird seit 25 Jahren bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt und hat sich in der Praxis als wirksam, sicher und sehr gut verträglich erwiesen10.

Auch eine Langzeitanwendung mit femiLoges® ist unbedenklich . So zeigten sich nach Einnahme des Pflanzenextraktes über zwei Jahre keine Hormonveränderungen im Blut, keine Schleimhautveränderungen in der Gebärmutter, keine Verstärkung der Brustempfindlichkeit und auch keine Erhöhung des Blutdrucks10.

femiLoges®: zuverlässige, pflanzliche Hilfe

Die Einnahme von femiLoges® ist mit einer Tablette täglich einfach zuhandhaben. Das Präparat lindert die Beschwerden in der Regel innerhalb von drei bis vier Wochen deutlich, in Einzelfällen kann die Wirkung schon in den beiden ersten Wochen eintreten. Als apothekenexklusives Arzneimittel ist femiLoges® daher eine wirksame Empfehlung für alle Patientinnen, die ihre Wechseljahresbeschwerden mit einem hormonfreien, pflanzlichen Präparat behandeln möchten.

1WHI-Authors, Journal of the American Medical Association 2002, 288(3): 321-33
2Ortmann O et al.: Dtsch. Ärzteblatt Int. 2012; 109 (17): 316-324
3Manson JE et al.: N Eng J Med 2016; 374(9):803-6
4www.tk.de/tk/pressemitteilungen/bundesweite-pressemitteilungen/986186
5forsa-Umfrage, durchgeführt vom 29. November bis 21. Dezember 2017, befragt wurden 502 Frauen ab 40 Jahren, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden
6Kaszkin-Bettag M et al.: Menopause 2007; 14: 270-283
7Kaszkin-Bettag M et al.: Altern Ther Health Med 2008; 14: 32-38
8Heger M et al.: Menopause 2006; 13: 744–759
9Heger PW et al.: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305
10Chang, J. L., et al.: Integrative Medicine 2016; 15 (3)
11Thiemann E. et al.: Phytomedicine and Biopiracy 2017; July 24–28

femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759; Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305; Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131