Völlerei in der Weihnachtszeit

Jede Mahlzeit löst eine Entzündung aus
Bei der Nahrungsaufnahme werden Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße aufgenommen, die der Körper für lebenswichtige Funktionen benötigt. Gerade in der Vorweihnachtszeit nehmen wir regelmäßig zu viel davon zu uns. Das Ergebnis spiegelt uns die Waage wider. Soweit, so bekannt. Geläufig ist auch vielen, dass große Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel und auch die Immunreaktion stark ansteigen lassen1. Nun konnten Wissenschaftler zeigen, dass bereits einzelne kalorien- und fettreiche Mahlzeiten die Ausschüttung bestimmter Entzündungs-Botenstoffe ansteigen lassen2.

Entzündungen steigern das Risiko für Krebs und Herzinfarkt

Die durch Mahlzeiten stark ansteigenden Entzündungs-Botenstoffe heißen u.a. TNF-Alpha und Interleukin-62. Sie können nicht nur direkt im Darm für Entzündungen sorgen, sondern verteilen sich durch das Blut im ganzen Körper und verursachen eine unterschwellige Entzündung verschiedener Gewebe3. „Silent inflammation“ (stille Entzündung) nennen amerikanische Wissenschaftler das Geschehen, das stumm und ohne Beschwerden in unserem Körper abläuft. Werden diese Entzündungen chronisch, können sie maßgeblich zur Entstehung von Krebs und Arteriosklerose beitragen4. Das macht sie so gefährlich. Bei älteren Menschen und Personen, die deutlich mehr als ihr Idealgewicht haben, kann die dauerhafte „Stille Entzündung“ auch Diabetes und neurodegenerative Erkrankungen wie z. B. Parkinson und Alzheimer mitverursachen5. Inzwischen haben aktuelle Studien das alte Wissen um kraftvolle Pflanzenstoffe wie Curcumin und Boswellia bestätigt. Sie sind stark gegen Entzündungen wirksam, jedoch ohne die bekannten Nebenwirkungen von Cortison oder anderen synthetischen Mitteln1,6.

Kurkuma und Weihrauch: Das Doppel bei Entzündungen

Die Kurkuma-Wurzel (Curcuma longa L.) spielt schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der Medizintradition Indiens. Auch hierzulande werden immer mehr Menschen darauf aufmerksam. Sie wirkt im gesamten Körper stark entzündungshemmend und kann auch bei konkreten Beschwerden wie Arthrose und entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden7. In curcumin-Loges® plus Boswellia bekommt der Kurkuma-Extrakt effektive Unterstützung durch Boswellia (Indischen Weihrauch). Das natürliche Weihrauchharz ist reich an entzündungshemmenden Boswelliasäuren. Diese werden momentan in zahlreichen Studien zur Behandlung von akuten und chronischen Entzündungen wie z. B. Gelenkerkrankungen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und zur Diabetes-Vorbeugung untersucht6,8,9.

Das Potenzial der Pflanzen optimal nutzen

Kurkumapulver und Boswellia sind sehr schlecht wasserlöslich, deshalb wird ein Großteil ungenutzt wieder ausgeschieden. Um die Kraft beider Extrakte voll ausschöpfen zu können, müsste man für therapeutische Effekte sehr große Mengen zu sich nehmen. Mit curcumin-Loges® plus Boswellia wird dieses Problem durch eine spezielle Technologie gelöst: Nach dem Vorbild der Natur werden Curcumin und Boswellia in sogenannte „Mizellen“ verpackt. Diese lagern sich um die Moleküle und sorgen so für eine bessere Aufnahme in den Körper. Bei Curcumin wird eine 185-fache und bei den Boswelliasäuren eine 50-fache  Bioverfügbarkeit gegenüber natürlichem Curcuma- und Boswellia-Pulver erreicht10,11.

curcumin-Loges® plus Boswellia: apothekenexklusiv und extra stark bei Entzündungen

Zur Unterstützung einer gesunden Immunantwort bei Entzündungen eignet sich curcumin-Loges® plus Boswellia mit Vitamin D hervorragend – besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit.

1Goyvaerts B et al.: Curcumin bei entzündlichen Erkrankungen 2015; 64: 14-20
2Peluso I et al.: Curr Pharm Des 2014; 20:1020–4
3Emerson SR et al.: Adv Nutr 2017; 8: 213–25
4Netea et al.: Nat Immunol. 2017; 18(8): 826–831
5Soldati et al. J Transl Med 2018; 16: 75
6Gupta I et al.: Planta Med 2001; 67: 391-395
7Hanai H et al.: Clin. Gast.Enterol. ans Hepatol. 2006; 4: 1502-1506      
8Kizhakkedath R: Mol Med Rep 2013; 8: 1542-1548
9Chuengsamarn S et al.: Diabetes Care 2012; 35: 2121-2127
10Schiborr C et al.: Molecular Nutrition & Food Research 2014; 58 (3): 516-527
11Meins J et al.: NFS Journal 2018; 11: 12-16