Top-Ursachen sind Diabetes, Stress und Medikamente

Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion, wie die Erkrankung im Fachjargon heißt, sind sehr vielfältig. Oft kommen mehrere Auslöser wie Bluthochdruck, entsprechende Medikation und länger anhaltende psychische Belastungs- und Stressphasen zusammen. Die Belastung für die Betroffenen ist sehr hoch. Aus Furcht vor den Nebenwirkungen von Viagra & Co wünschen sich immer mehr Männer natürliche Hilfe. Bei leichten Formen der erektilen Dysfunktion kann  ein  innovativer Aminosäuren-Komplex, kombiniert mit Brasilianischem Ginseng und  ausgesuchten Spurenelementen, wie in tensioLoges®, gezielt die sexuelle Leistungsfähigkeit unterstützen2,3.

Fast 5 Millionen Deutsche betroffen

Die erektile Dysfunktion ist definiert als eine mindestens 6 Monate und bei etwa 70% der Versuche bestehende Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten4. Bei Männern mit regelmäßiger sexueller Aktivität im Alter von 30 – 80 Jahren liegt die Häufigkeit bei 19 Prozent. Dementsprechend sind fast 5 Millionen Bundesbürger betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt die Anzahl der Betroffenen und liegt bei den 70-Jährigen im Schnitt bei 53 Prozent5. Erektionsstörungen vermindern nicht nur Lebensqualität des Betroffenen sowie des Lebenspartners deutlich, sie können auch ein Anzeichen für bestehende Herz- und Gefäßerkrankungen sein. Denn Männer mit Potenzproblemen erleiden in den Folgejahren doppelt so oft einen Herzinfarkt oder Schlaganfall wie Altersgenossen ohne entsprechende Probleme6. Daher sollten sich diese Männer besonders auf Herz-Kreislauf-Krankheiten untersuchen lassen.

Gründe für erektile Dysfunktion können vielfältig sein

Seelische Ursachen können private oder beruflich belastende Situationen, partnerschaftliche Probleme oder Versagensängste sein. Erektionsstörungen sind aber auch häufig eine Begleiterscheinung von Allgemeinerkrankungen. Diabetes und Arteriosklerose machen unter den körperlichen Ursachen etwa 45 Prozent aus. Bei einer Arteriosklerose sind auch die Blutgefäße des Penis von Durchblutungsstörungen betroffen7. Bei einem schlecht eingestellten Diabetes können neben den geschädigten Gefäßen u.a. Nervenstörungen sowie verminderte Testosteronspiegel zu einer erektilen Dysfunktion führen. Ebenso können verschiedene Medikamentenklassen als Nebenwirkung Erektionsstörungen hervorrufen, besonders Blutdrucksenker, Herzmedikamente und Psychopharmaka wie Antidepressiva4.

Nicht zu schnell zu Viagra & Co greifen – Hilfe aus der Natur, die funktioniert

Seit 1998 das erste „Potenzmittel“ aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer, einer Gruppe gefäßerweiternder Arzneistoffe, auf den Markt kam, verordnen Ärzte diese recht schnell. Die anfängliche Euphorie um die Arzneigruppe ebbte schnell ab, als die Liste der möglichen Nebenwirkungen bekannt wurde. Eine natürliche und gut verträgliche Alternative zur Unterstützung bei leichten Erektionsstörungen ist tensioLoges®. Die Spezialkombination für den Mann enthält einen Aminosäuren-Komplex aus L-Arginin, L-Citrullin und L-Ornithin, Brasilianischen Ginseng sowie die Spurenelemente Eisen, Selen und Zink.

tensioLoges® - natürliche Hilfe bei leichten Erektionsstörungen

Neben der Behandlung von Allgemein-Erkrankungen und einer gesunden Lebensweise, zu der eine ausgewogene Ernährung, nicht rauchen, wenig Alkoholkonsum, körperliche Aktivität sowie psychische Ausgeglichenheit gehören4,8 kann tensioLoges® bei leichten Formen der erektilen Dysfunktion erfolgreich eingesetzt werden. Es fördert eine gesunde Durchblutung und unterstützt die Aufrechterhaltung des Testosteronspiegels. Zu Beginn sollten täglich 2 x 2 Filmtabletten (morgens und abends) eingenommen werden. Nach einer Anfangsphase von 14 Tagen kann die Einnahme auf 2 x 1 Filmtablette reduziert werden. tensioLoges® ist als 120er Packung (PZN 13980431) nur in Apotheken erhältlich.

1Braun M et al: Int J Imp Res 2000; 12: 305–311
2Cormio L et al.: Urology 2011; 77(1): 119-22
3Oshima M et al.: J Reprod Dev 2003; 49 (29: 175-180
4Haensch CA et al.: Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie 2018: 6-17
5Braun M et al: Int J Imp Res 2000; 12: 305–311
6Müller T: Ärzte Zeitung online, 09.07.2018 www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische- krankheiten/erektile-dysfunktion/article/965959/us-studie-erst-schwaechelt-potenz-dann-herz.html
7Berufsverband Deutscher Internisten online: 23.09.2019 www.internisten-im-netz.de/krankheiten/erektile-dysfunktion/ursachen/
8Ärzte Zeitung online, 09.07.2018 www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/erektile-dysfunktion/article/992036/maennergesundheit-ed-behandlung-erfolgt-stufen.html