Trick aus der Natur: Weihrauch, der ankommt1

Als „Duft des Himmels“ ist Weihrauch aus katholischen Gottes-diensten bekannt. Doch der Indische Weihrauch (Boswellia serrata)  kann mehr: Forscher untersuchen momentan die Anwendung bei Entzündungszuständen, wie bei Arthrose, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Multipler Sklerose2,3,4. Die wertvollen aber schlecht wasserlöslichen Boswelliasäuren werden in natürliche Mizellen „verpackt“ und können so hervorragend vom Körper aufgenommen werden1. Zahlreiche Anwen-dungsgebiete bieten überraschende Möglichkeiten.

Göttliches Geschenk für viele Einsatzgebiete

Weihrauch hat eine lange Tradition in orientalischen Ländern: Die Ägypter nutzten ihn zum Einbalsamieren, als Räucherwerk und zum Desinfizieren.
Die indische Volksmedizin Ayurveda nennt den Indischen Weihrauch „Salai Guggal“ und verwendet ihn seit über tausend Jahren zur Behandlung von Entzündungen. Aktuelle Studien erforschen den Wert des Indischen Weihrauchs in der Behandlung von akuten oder chronischen Entzündungen (u. a. bei Arthrose, Multiple Sklerose sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa2,4,3). Das Weihrauchharz enthält eine Vielzahl aktiver Substanzen, z. B. ätherische Öle und Boswelliasäuren. Diese sind in der Lage wichtige Entzündungsbotenstoffe zu hemmen5,6.

Schatz der Weihrauchbäume

Die Gewinnung des wertvollen Harzes der Weihrauchbäume in den bergigen Halbwüsten Indiens ist mühevoll. Jährlich kann pro Baum nur etwa ein Kilogramm Harz geerntet werden. Medizinische Verwendung finden nur die hochwertigsten, mindestens 3 cm langen Harztränen. Mindere Qualitäten werden als Räucherwerk und Parfümstoffe genutzt.

Herausragende Bioverfügbarkeit dank Mizellentechnologie

Der Indische Weihrauch ist sehr schlecht wasserlöslich. Durch den Verzehr herkömmlicher Aufbereitungen, wie Pulver können nur sehr geringe Mengen über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Ein Großteil der Substanzen wird ungenutzt wieder ausgeschieden. Der vielversprechendste Schlüssel zu hoher Bioverfügbarkeit findet sich in der Natur. Nach ihrem Vorbild wurde der Weihrauch-Extrakt mithilfe modernster Technologie in sogenannte Mizellen „verpackt“. Den Mechanismus der Mizellenbildung nutzt der menschliche Organismus natürlicherweise auch, um fettlösliche Substanzen (z. B. bestimmte Vitamine) aufzunehmen und zu verwerten. In einer Studie konnte für die Boswelliasäuren, die in boswellia-Loges® Weihrauch-Kapseln enthaltenen sind, eine bis zu 56-fach höhere Bioverfügbarkeit im Vergleich zu einem nativen Boswellia-Extrakt gezeigt werden1.

Die neuen boswellia-Loges® Weihrauch-Kapseln: apothekenex-klusiv und gut verträglich

Die Heilpflanze mit den breiten Anwendungsmöglichkeiten ist nun als apothekenexklusives Nahrungsergänzungsmittel in Packungen mit 60 (27,95 €) und 120 Kapseln (51,95 €) erhältlich. Die Verzehrempfehlung der sehr gut verträglichen boswellia-Loges® Weihrauch-Kapseln liegt bei lediglich je einer Kapsel morgens und abends.

1Meins J et al.: NFS Journal 2018; 11: 12-16
2Kizhakkedath R: Mol Med Rep 2013; 8: 1542-1548
3Gupta I et al.: Planta Med 2001; 67: 391-395
4Stürner KH et al.: J Neurol Neurosurg Psychiatry 2017; 0:1-9
5Safayhi H et al.: J. Pharmacol. Exp. Ther. 1992; 261: 1143-1146
6Ammon, HPT: Planta Med. 2006; 72 (12):1100-16