Zu viel der guten Vorsätze

Zaghaft klopft der Lenz an die Tür. Mit länger werdenden Tagen wächst auch bei vielen die Liste guter Vorsätze. Aber wer sich zu viel auf den Zettel schreibt, wird häufig von quälenden Unruhezuständen heimgesucht, die Schlaflosigkeit und Gereiztheit nach sich ziehen. Eine Studie der Deutschen Angestellten- Krankenkasse (DAK) belegt eine rapide Zunahme von Schlafstörungen.1 So ist die Anzahl der betroffenen Berufstätigen zwischen 35 und 65 Jahren seit 2010 um 66 Prozent gestiegen. „Eine Beeinträchtigung des Schlafs kann in unterschiedlicher Form auftreten und verschiedene Gründe haben“, weiß Carsten Timmering,  Apotheker und einer der Geschäftsführer von Dr. Loges, einem norddeutschen Familienunternehmen für Phytopharmaka, Vitalstoffpräparate und homöopathische Arzneien. „Zu den häufigsten Ursachen für schlechten Schlaf zählt innere Unruhe, ein zunehmendes Phänomen unserer heutigen Zeit.“

Perfektionismus macht krank

Bin ich für das anstehende Meeting gut vorbereitet? Habe ich genug für die morgige Prüfung gelernt? Warum wurde ich heute von meiner Kollegin ignoriert? Viele  Menschen machen sich ständig Gedanken und das kostet Kraft. Gerade in diesen Lebensphasen braucht der Körper einen gesunden Schlaf, um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Doch wie lässt sich das Gedankenkarussell stoppen? Denn an Schlaf ist nicht zu denken, solange Chaos im Kopf herrscht. Betroffene wälzen sich im Bett herum und finden keine Ruhe. Die Diagnose lautet: vegetative Dystonie. Hierbei handelt es sich um eine fehlregulierte Spannung (Dystonus) des vegetativen Nervensystems, das wichtige Körperfunktionen wie den Herzschlag, die Atmung oder die Verdauung steuert. Schlafstörungen, die zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit  führen, sind dabei nicht die einzige Folge. Häufig werden sie von Angst- und Spannungszuständen oder Niedergeschlagenheit begleitet. „Unbehandelte seelische Belastungen können auf lange Sicht körperliche Symptome wie zum Beispiel Herzrasen oder  -stolpern,  Magen-Darm- Beschwerden oder Spannungskopfschmerzen nach sich ziehen“, warnt Carsten Timmering. „Daher gilt es, das innere Gleichgewicht schnell wiederzuerlangen und präventiv zu stärken.“

Reine Nervensache

„Mach dir nicht so einen Kopf!“ oder „Nimm dir das nicht so zu Herzen!“ sind zwar gut gemeinte Ratschläge, helfen Betroffenen aber nur wenig, wenn sich die Spirale bereits abwärts dreht. Ist die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem erst einmal gestört, sollte gezielt gegengesteuert werden. Hier eignen sich autogenes Training, Meditationsübungen, aber auch Sport. In der Natur finden sich darüber hinaus bewährte Wirkstoffe, die das innere Gleichgewicht wiederherstellen. So wird die homöopathische Zubereitung des Arzneistoffs  Reserpinum, der aus der Indischen Schlangenwurzel gewonnen wird, schon lange für ihre beruhigenden und stimmungsaufhellenden Eigenschaften geschätzt. Außerdem kann Reserpinum bei seelisch bedingten körperlichen Beschwerden angewendet werden. „Bei einer pharmazeutischen Behandlung empfiehlt es sich, auf Wirkstoff- Kombinationen zurückzugreifen“, verrät Carsten Timmering. „Gute Arzneimittel kombinieren beruhigende Substanzen wie Passiflora, Coffea und Gelsemium mit kognitiv stimulierenden Wirkstoffen wie Reserpinum und Veratrum, um eine rein sedierende Wirkweise zu vermeiden.“ So kann der inneren Unruhe entgegengewirkt werden, ohne eine einschränkende Tagesmüdigkeit in Kauf nehmen zu müssen.

Grundsätzlich gilt: Frühzeitiges Handeln beugt einer Störung des Nervensystems vor. Homöopathische Arzneimittel (beispielsweise dystoLoges®) können daher auch präventiv zum Einsatz kommen, um die Nerven zu stärken.

1 https://www.dak.de/dak/download/pressemeldung-gesundheitsreport-2017-1885292.pdf

dystoLoges® Tabletten. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen. Warnhinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

dystoLoges® Tropfen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen. Warnhinweis: Enthält 20 Vol.-% Alkohol.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.