Ganzjährig perfekt versorgt

Das „Sonnenvitamin“ D hat seinen Namen nicht ohne Grund: Es wird im Körper unter UV-B-Strahlung gebildet und ist in zahlreiche Stoffwechselvorgänge involviert. Heißt das im Umkehrschluss, dass eine Vitamin-D-Einnahme während der Sommermonate überflüssig ist?

Alltag verhindert oft Vitamin-D-Synthese

Knapp 18 Millionen Deutsche arbeiten in Büros und kommen daher von Berufs wegen tagsüber nur wenig in Kontakt mit Sonnenlicht1. Auch Kinder und besonders Jugendliche verbringen ihre Zeit zunehmend in geschlossenen Räumen, beispielsweise in der Schule oder am Computer. Halten sie sich im Freien auf, wird in den meisten Fällen auf Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor zurückgegriffen. Zum Schutz der Haut ist das sehr wichtig und sinnvoll, schränkt aber die Bildung von Vitamin D zusätzlich ein. Hinzukommt, dass selbst im Sommer die Sonneneinstrahlung nach 17 Uhr nicht stark genug ist, damit ausreichend Vitamin D über die Haut gebildet werden kann. Auch Umwelteinflüsse können eine ausreichende UV-Strahlung behindern. So kann durch Smog, der vor allem in den Sommermonaten in Großstädten auftritt, die Intensität der UV-Strahlen reduziert werden.

Risikogruppen und Folgen

Weitere Risikogruppen, die oftmals unter einer Vitamin-D-Unterversorgung leiden, sind Senioren oder Menschen, die sich aus religiösen Gründen verhüllen. Personen mit dunkler Hautpigmentierung sind ebenfalls häufig betroffen, denn sie benötigen eine deutlich stärkere UV-Strahlung zur Bildung von Vitamin D, als sie in unseren Breitengraden vorkommt. Egal ob die UV-Strahlen die Haut nicht erreichen oder sie schlecht umgewandelt werden können, die Folgen können vielfältig und schwerwiegend sein. Osteoporose oder Osteomalazie (Knochenerweichung) entstehen durch einen Calcium-Mangel, der schnell aus einem Vitamin-D-Mangel resultiert2. Zudem übernimmt Vitamin D eine wichtige Rolle bei dem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven3. Ist seine Konzentration zu gering, können Muskelschwäche und -krämpfe die Folge sein. Auch Konzentrationsstörungen und Kreislaufprobleme können auf einen Vitamin-D-Mangel zurückgeführt werden4.

Mit der regelmäßigen Einnahme von vitamin D-Loges® 5.600 I.E. kann auch im Sommer eine Unterversorgung mit dem Sonnenvitamin vermieden und damit den genannten Erkrankungen und Symptomen vorgebeugt werden5!  
vitamin D-Loges® 5.600 I.E.. orientiert sich an der Empfehlung von Ernährungsexperten, die sich für die Aufnahme von 800 mg Vitamin D pro Tag aussprechen. Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das nur zusammen mit Fetten vom Körper über die Nahrung aufgenommen werden kann. Da in den innovativen Gel-Tabs Sonnenblumenöl enthalten ist, kann das Präparat also ganz leicht mahlzeitenunabhängig eingenommen werden. Die Gel-Tabs werden als Wochendepot angeboten und sind auch für Kinder bereits ab einem Jahr geeignet.

1www.cebra.biz/news/markt/14-04-2016-zahl-der-bueroarbeitsplaetze-  nimmt-zu/
2www.osd-ev.org/osteoporose/bni/vitamin-d-mangel/
3DeLuca G. c. et al.: Neuropathology and Applied Neurobiology 2013; 39 (5): 458-484
4www.vitamindmangel.net/symptome
5academic.oup.com/jn/article/147/4/645/4669669