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femiLoges®

Lindert nachweislich typische Wechseljahresbeschwerden

Einzigartiges Arzneimittel mit der hormonfreien Pflanzenkraft des Sibirischen Rhabarbers

  • Belegte Wirksamkeit: Bei typischen Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit1
  • Bei Hitzewallungen: So wirksam wie eine niedrigdosierte Hormonersatztherapie2
  • Traditionelle Arzneipflanze: Sehr gute Verträglichkeit in Studie nachgewiesen1
  • Einfache Einnahme: Nur eine Tablette pro Tag
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femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Gegenanzeigen: Bestehen oder Verdacht auf einen östrogenabhängigen Tumor, da nicht bekannt ist, ob Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt das Wachstum eines östrogenabhängigen Tumors beeinflusst.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand: 10/2020


1 magensaftresistente Tablette enthält den Wirkstoff:
4 mg Trockenextrakt aus Rhapontikrhabarberwurzel (16-26:1); Auszugsmittel: wässrige Calciumoxid-Lösung (Calciumoxid: Gereinigtes Wasser im Verhältnis 1:38 (m/m)).

Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumcarbonat (E 170), Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Macrogol 35000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Methacrylsäure-Methylmethacrylat Copolymer (1:1) (Ph. Eur.), mikrokristalline Cellulose, Natriumdodecylsulfat, Povidon K 25, Povidon K 90, Sucrose, Talkum, Triethylcitrat.

Enthaltene Inhaltsstoffe sind:

Bereits seit mehr als 4000 Jahren sind Rhabarberpflanzen als Heilpflanzen bekannt. Der Sibirische Rhabarber (Rhabarber rhaponticum) stammt ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Asiens. Erst im 17. Jahrhundert wurde er nach Europa gebracht und wächst heute auch in den südlichen Teilen von Norwegen, Bulgarien und Sibirien.

Die medizinische Wirkung der Heilpflanze ist seit Jahrhunderten bekannt. Rhabarber rhaponticum wird vor allem bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt.

Jetzt entdecken

Besonderheiten von femiLoges®

Dieses hochwirksame pflanzliche Arzneimittel mit einem Spezialextrakt aus der Sibirischen Rhabarberwurzel:

Packungsgrößen und Preise

PackungsgrößenUnverbindlicher
Verkaufspreis
PZN
30 Tabletten17,98 €16815862
50 Tabletten27,95 €07580414
60 Tabletten33,95 €16815879
90 Tabletten47,95 €16815885
100 Tabletten49,90 €07580408
Nur in Apotheken erhältlich.

Downloads

Informationsflyer​ femiLoges®​
PDF, 788 KB
femiLoges® Studienbooklet
PDF, 783 KB
Packungsbeilage
PDF, 115 KB

Fachkreis

Nach den rechtlichen Bestimmungen des Gesetzgebers dürfen wir wissenschaftliche Informationen zu unseren Präparaten nur medizinischen Fachkreisen zur Verfügung stellen. Um diesen Inhalt sehen zu können, loggen Sie sich bitte hier ein.

FAQ

  • Grundsätzlich ja, wenn von einem Arzt bestätigt wurde, dass es sich bei den Beschwerden um Symptome der Wechseljahre handelt

    Grundsätzlich ja, wenn von einem Arzt bestätigt wurde, dass es sich bei den Beschwerden um Symptome der Wechseljahre handelt

  • Grundsätzlich ja. Die typischen auf eine Unverträglichkeit von Haushaltsrhabarber zurückzuführenden Magen-Darmbeschwerden sind von femiLoges® nicht bekannt. Von normalem Haushaltsrhabarber werden in der Regel die Stiele verwendet, die andere Inhaltsstoffe enthalten. Für den in femiLoges® enthaltenen Extrakt wird die Wurzel des sibirischen Rhabarbers verwendet.

    Grundsätzlich ja. Die typischen auf eine Unverträglichkeit von Haushaltsrhabarber zurückzuführenden Magen-Darmbeschwerden sind von femiLoges® nicht bekannt. Von normalem Haushaltsrhabarber werden in der Regel die Stiele verwendet, die andere Inhaltsstoffe enthalten. Für den in femiLoges® enthaltenen Extrakt wird die Wurzel des sibirischen Rhabarbers verwendet.

  • Zum genauen Wirkeintritt von femiLoges® gibt es keine Untersuchungen. In Studien wurden signifikante Reduktionen menopausaler Beschwerden nach 4 Wochen beobachtet, die sich bei weiterer Anwendung (bis zu 12 Wochen) weiter reduziert haben. Daher kann davon ausgegangen werden, dass eine Wirkung innerhalb der ersten 4-12 Wochen nach Einnahmebeginn eintreten kann..

    Zum genauen Wirkeintritt von femiLoges® gibt es keine Untersuchungen. In Studien wurden signifikante Reduktionen menopausaler Beschwerden nach 4 Wochen beobachtet, die sich bei weiterer Anwendung (bis zu 12 Wochen) weiter reduziert haben. Daher kann davon ausgegangen werden, dass eine Wirkung innerhalb der ersten 4-12 Wochen nach Einnahmebeginn eintreten kann..

  • In Studien konnte gezeigt werden, dass der Östrogenspiegel durch femiLoges® nicht beeinflusst wurde. In femiLoges® sind keine synthetischen Östrogene enthalten. Es wird davon ausgegangen, dass die in femiLoges® enthaltenen Wirkstoffe lediglich die Östrogenrezeptoren besetzen und damit zu eriner Verringerung der typischen Wechseljahresbeschwerden, insbesondere der Hitzewallungen, führen.

    In Studien konnte gezeigt werden, dass der Östrogenspiegel durch femiLoges® nicht beeinflusst wurde. In femiLoges® sind keine synthetischen Östrogene enthalten. Es wird davon ausgegangen, dass die in femiLoges® enthaltenen Wirkstoffe lediglich die Östrogenrezeptoren besetzen und damit zu eriner Verringerung der typischen Wechseljahresbeschwerden, insbesondere der Hitzewallungen, führen.

  • Die für femiLoges® verwendeten Pflanzen werden unter anderem in Deutschland kultiviert und geerntet. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Norwegen und dem südlichen Sibirien

    Die für femiLoges® verwendeten Pflanzen werden unter anderem in Deutschland kultiviert und geerntet. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Norwegen und dem südlichen Sibirien

  • Beim sibirischen Rhabarber (Rheum rhapontikum) handelt es sich nicht um den herkömmlichen Haushaltsrhabarer (Rheum rhabarbarum). Haushaltsrhabarber enthält unter anderem Oxalsäure, welche in höherer Konzentration Nierensteine verursachen kann. Oxalsäure ist im sibirischen Rhabarber nicht enthalten.

    Beim sibirischen Rhabarber (Rheum rhapontikum) handelt es sich nicht um den herkömmlichen Haushaltsrhabarer (Rheum rhabarbarum). Haushaltsrhabarber enthält unter anderem Oxalsäure, welche in höherer Konzentration Nierensteine verursachen kann. Oxalsäure ist im sibirischen Rhabarber nicht enthalten.

  • Da Hormonersatztherapien Östrogene enthalten, sollte die gleichzeitige Einnahme nur nach Rücksprache mit einem/r Arzt/Ärztin erfolgen.

    Da Hormonersatztherapien Östrogene enthalten, sollte die gleichzeitige Einnahme nur nach Rücksprache mit einem/r Arzt/Ärztin erfolgen.

  • Es liegen keine Erfahrungen über die gleichzeitige Einnahme von femiLoges® und hormonellen Verhütungsmitteln vor. Die meisten Pillen enthalten jedoch Östrogen. Aus diesem Grund sollte die Rücksprache mit einem/r Arzt/Ärztin erfolgen.

    Es liegen keine Erfahrungen über die gleichzeitige Einnahme von femiLoges® und hormonellen Verhütungsmitteln vor. Die meisten Pillen enthalten jedoch Östrogen. Aus diesem Grund sollte die Rücksprache mit einem/r Arzt/Ärztin erfolgen.

  • Myome sind gutartige östrogenabhängige Tumore. femiLoges® ist bei Bestehen oder Verdacht auf einen östrogenabhängigen Tumor kontraindiziert und darf daher auch bei Myomen nicht eingenommen werden.

    Myome sind gutartige östrogenabhängige Tumore. femiLoges® ist bei Bestehen oder Verdacht auf einen östrogenabhängigen Tumor kontraindiziert und darf daher auch bei Myomen nicht eingenommen werden.

  • Vergleichende klinische Studien mit femiLoges® und anderen pflanzlichen Präparate wurden nicht durchgeführt.

    Vergleichende klinische Studien mit femiLoges® und anderen pflanzlichen Präparate wurden nicht durchgeführt.

  • In der Gebrauchsinformation findet sich der Hinweis, dass die Einnahme ohne ärztlichen Rat auf eine Zeitdauer von 4 Monaten begrenzt ist. Wenn ärztlich abgeklärt ist, dass die Beschwerden im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen, kann auch eine längere Einnahme bzw. eine der ärztlichen Empfehlung entsprechende Einnahmedauer erfolgen.

    In der Gebrauchsinformation findet sich der Hinweis, dass die Einnahme ohne ärztlichen Rat auf eine Zeitdauer von 4 Monaten begrenzt ist. Wenn ärztlich abgeklärt ist, dass die Beschwerden im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen, kann auch eine längere Einnahme bzw. eine der ärztlichen Empfehlung entsprechende Einnahmedauer erfolgen.

  • Bei der Anwendung von femiLoges® kann es zum Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, wie z.B. Hautrötungen, Hautausschlag, Hautschwellungen (auch im Gesichtsbereich), Juckreiz.

    Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen lässt sich auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzen. Die typischen Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie wie Gewichtszunahme, Spannungsgefühl in der Brust oder Zwischenblutungen sind nicht bekannt.

    Bei der Anwendung von femiLoges® kann es zum Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, wie z.B. Hautrötungen, Hautausschlag, Hautschwellungen (auch im Gesichtsbereich), Juckreiz.

    Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen lässt sich auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzen. Die typischen Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie wie Gewichtszunahme, Spannungsgefühl in der Brust oder Zwischenblutungen sind nicht bekannt.

  • Damit der  magensaftresistent Überzug intakt bleibt, sollte femiLoges® nicht geteilt oder gemörsert werden. Es ist jedoch selten, dass Patientinnen Probleme mit der Einnahme haben, da die Tabletten klein und daher gut schluckbar sind.

    Damit der  magensaftresistent Überzug intakt bleibt, sollte femiLoges® nicht geteilt oder gemörsert werden. Es ist jedoch selten, dass Patientinnen Probleme mit der Einnahme haben, da die Tabletten klein und daher gut schluckbar sind.

  • femiLoges® wird in Deutschland hergestellt.

    femiLoges® wird in Deutschland hergestellt.

  • Schicken Sie uns gerne Ihre Frage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten.
    Hier erreichen Sie uns.

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Quellenangaben

1 Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759
2 Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305