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neuroLoges®

Effektive Schmerzlinderung bei Nervenschmerzen

Einzigartige Kombination aus den bedeutensten homöopathischen Heilpflanzen bei Neuralgien

  • Bei Ischias-Beschwerden, Bandscheibenvorfällen und Überlastungen
  • Bei infektionsbedingten Nervenbeschwerden, wie z. B. Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie)
  • Bei Taubheit, Kribbeln, Missempfindungen und Schmerzen in den Extremitäten, wie z. B. bei diabetischer Polyneuropathie
  • Ausgezeichnet verträglich: auch in der Langzeittherapie
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neuroLoges®. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern der enthaltenen Einzelmittel ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen (Neuralgien). Enthält 59 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand: 06/2020


10,0 g Mischung enthalten die Wirkstoffe:

Colocynthis Dil. D4 3,33 g
Spigelia anthelmia Dil. D4 3,33 g
Toxicodendron quercifolium Dil. D5 3,34 g

Enthaltene Inhaltsstoffe sind:

Die Koloquinte ist eine giftige Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze mit Knollen, die liegend oder kletternd wächst und etwa 10 cm hoch wird. Koloquinte gedeiht auf sandigem Boden in trockenen Regionen. Ursprünglich im vorderasiatischen und nordafrikanischen Raum beheimatet, ist sie mittlerweile weltweit verbreitet.

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Die Spigelie auch Indianisches Wurmkraut genannt (lat. Spigelia anthelmia) gehört zur Familie der Brechnussgewächse (Loganiaceae). Ihren Namen verdankt sie dem berühmten Arzt und Pflanzenforscher Adrianus Spigelius, der die Pflanze im 17. Jahrhundert ausführlich beschrieb. Ursprünglich stammt die Spigelie aus Mittel- und Südamerika sowie Westindien. Dort wurde sie traditionell als Mittel gegen Würmer eingesetzt.  

Die einjährige Pflanze trägt eiförmige Blätter und pinkfarbene bis rote Blüten und wächst bis zu 60 cm hoch. Die Spigelie enthält Alkaloide und ist besonders im frischen Zustand sehr giftig. Sie verursacht heftigste, reißende Schmerzen im Gesicht, die zu einer Trigeminus-Neuralgie führen können.

Wie wird Spigelia anthelmia in der Homöopathie verwendet?

In der Homöopathie wird sie dem Ähnlichkeitsprinzip entsprechend, wonach Ähnliches mit Ähnlichem behandelt werden sollte, bei genau diesen Beschwerden eingesetzt. Die Spigelie hat sich vielfach bei der Behandlung von Trigeminus-Neuralgien bewährt.

Das homöopathische Komplexarzneimittel neuroLoges® nutzt die Wirkung der Spigelie und kombiniert sie als homöopathischen Inhaltsstoff Spigelia anthelmia D4 mit Colocynthis D4 und Toxicodendron quercifolium (Rhus toxicodendron). Dieser 3-fach Komplex kann helfen Nervenschmerzen (Neuralgien) wie z. B. Intercostal-Neuralgie, Neuralgien nach Herpes-Zoster Infektionen oder auch die Trigeminus-Neuralgie zu behandeln.  Darüber hinaus können Ischias-Beschwerden damit effektiv gelindert werden.

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Der Giftsumach ist eine Pflanze aus der Gattung der Toxicodendron in der Familie der Sumachgewächse. Als sogenannte variable Pflanze tritt der Giftsumach entweder als Strauch oder Kletterpflanze mit Luftwurzeln in Erscheinung. Seine Blütezeit ist von Mai bis Juli.

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Besonderheiten von neuroLoges®

neuroLoges® ist ein Komplexhomöopathikum, das aus den 3 Wirkstoffen Colocynthis, Spigelia anthelmia und Toxicodendron querifolicum (auch bekannt als Rhus toxicodendron) besteht.

Packungsgrößen und Preise

PackungsgrößenUnverbindlicher
Verkaufspreis
PZN
50 ml Tropfen17,90 €12576604
100 ml Tropfen29,95 €12576610
2 x 50 ml Tropfen29,95 €16719070
Nur in Apotheken erhältlich.

Downloads

Packungsbeilage
PDF, 616 KB

Fachkreis

Nach den rechtlichen Bestimmungen des Gesetzgebers dürfen wir wissenschaftliche Informationen zu unseren Präparaten nur medizinischen Fachkreisen zur Verfügung stellen. Um diesen Inhalt sehen zu können, loggen Sie sich bitte hier ein.

FAQ

  • Die homöopathischen Arzneimittelbilder der in neuroLoges® enthaltenen homöopathischen Wirkstoffe schließen auch diese Beschwerden ein. neuroLoges® kann bei allen Formen von Nervenschmerzen angewendet werden.

    Die homöopathischen Arzneimittelbilder der in neuroLoges® enthaltenen homöopathischen Wirkstoffe schließen auch diese Beschwerden ein. neuroLoges® kann bei allen Formen von Nervenschmerzen angewendet werden.

  • Bevor von der im Beipackzettel empfohlenen Dosierung abgewichen wird, sollte Rücksprache mit einem Therapeuten gehalten werden. Bitte beachten Sie: Für ein homöopathisches Arzneimittel bedeutet die Erhöhung der Dosierung eine Erhöhung der Einnahmefrequenz. Im Beipackzettel sind Dosierungsempfehlungen für chronische und akute Beschwerden angegeben. Wenn Sie neuroLoges® gegen chronische Beschwerden einnehmen und sich diese kurzfristig verstärken, darf die Dosierung grundsätzlich mit bis zu 6 x täglich 5 Tropfen an die Akut-Dosierung angepasst werden. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Bevor von der im Beipackzettel empfohlenen Dosierung abgewichen wird, sollte Rücksprache mit einem Therapeuten gehalten werden. Bitte beachten Sie: Für ein homöopathisches Arzneimittel bedeutet die Erhöhung der Dosierung eine Erhöhung der Einnahmefrequenz. Im Beipackzettel sind Dosierungsempfehlungen für chronische und akute Beschwerden angegeben. Wenn Sie neuroLoges® gegen chronische Beschwerden einnehmen und sich diese kurzfristig verstärken, darf die Dosierung grundsätzlich mit bis zu 6 x täglich 5 Tropfen an die Akut-Dosierung angepasst werden. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

  • Ja, denn das Präparat enthält keine Zubereitungen aus Korbblütler. Darüber hinaus handelt es sich bei hömöopathischen Wirkstoffen um sog. Potenzen, das bedeutet, die Inhaltsstoffe werden mehrfach verdünnt, allergische Reaktionen treten daher sehr selten auf. Im Zweifel sollte Rücksprache mit einen Therapeuten gehalten werden.

    Ja, denn das Präparat enthält keine Zubereitungen aus Korbblütler. Darüber hinaus handelt es sich bei hömöopathischen Wirkstoffen um sog. Potenzen, das bedeutet, die Inhaltsstoffe werden mehrfach verdünnt, allergische Reaktionen treten daher sehr selten auf. Im Zweifel sollte Rücksprache mit einen Therapeuten gehalten werden.

  • Als pharmazeutischer Hersteller sind wir verpflichtet, homöopathische Arzneimittel nach den Vorgaben des HAB (Hömöopatisches Arzneibuch) herzustellen. In diesen Herstellvorschriften ist auch angeben, mit welchem Alkoholgehalt die Herstellung erfolgen muss. Alkohol wird seit langem in der Homöopathie als Trägerstoff zur Herstellung der homöopathischen Zubereitungen verwendet. Er dient der Lösung der Wirkstoffe und der Konservierung.

    Als pharmazeutischer Hersteller sind wir verpflichtet, homöopathische Arzneimittel nach den Vorgaben des HAB (Hömöopatisches Arzneibuch) herzustellen. In diesen Herstellvorschriften ist auch angeben, mit welchem Alkoholgehalt die Herstellung erfolgen muss. Alkohol wird seit langem in der Homöopathie als Trägerstoff zur Herstellung der homöopathischen Zubereitungen verwendet. Er dient der Lösung der Wirkstoffe und der Konservierung.

  • Schicken Sie uns gerne Ihre Frage über unser Kontaktformular. Wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten.
    Hier erreichen Sie uns.

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