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Sportverletzungen

Sportverletzungen

Die Naturheilkunde kann Sportverletzungen sowohl vorbeugen als diese auch mit behandeln. Vitamine, Mineral- und Nährstoffe tragen außerdem dazu bei, dass der Körper wieder gesund und leistungsfähig wird um beim nächsten Wettkampf wieder mit dabei sein zu können.

Was sind Sportverletzungen überhaupt?

Als Sportverletzung bezeichnet man eine körperliche Schädigung, die sowohl äußerlich, wie auch innerlich auftreten kann. Entscheidend ist dabei, dass eine solche Verletzung bei der Ausübung eines Sports entsteht. Sowohl der typische Freizeitsport, wie aber auch die Ausübung von Leistungssport zählen hierbei.

Eine Verletzung im Sport wird in zwei große Kategorien unterteilt. Die erste Kategorie wird endogene Verletzung genannt. Hier runter zählen alle Sportverletzungen die ohne Fremdeinwirkung entstehen. Ein typisches Beispiel hierfür ist eine Überlastung des Körpers.

Die zweite Kategorie, von der man spricht, wenn es um eine Verletzung im Sport geht, ist die exogene Verletzung. Darunter werden alle Verletzungen geführt, die durch fremde Einwirkungen entstehen. Also das genaue Gegenteil einer endogenen Verletzung. Diese können beispielsweise bei einer sportlichen Auseinandersetzung entstehen. Ein sehr einfaches Beispiel findet sich hier beim Boxen.

Sportverletzungen können in allen Körperbereichen und an allen Körperstellen auftreten. Damit ist gemeint, dass sowohl Knochen, wie aber auch Gelenke, Muskeln oder auch Sehnen von einer Verletzung betroffen sein können. Lediglich, wie die Verletzung entsteht, wird dabei unterschieden. Je nach Verletzung muss eine entsprechende Behandlung erfolgen. Diese sieht bei einer Knochenverletzung natürlich anders aus, als beispielsweise bei einer Muskelverletzung.

Eine Verletzung im Sport muss nicht zwingend zu einer ernsthaften Gefahr für die weitere sportliche Ausübung werden. Viele Verletzungen, insbesondere jene, die durch Überbelastungen entstehen, lassen sich oftmals sehr leicht und schnell wieder kurieren. Gerade bei Leistungssportlern bleiben solche kleineren Verletzungen im Laufe der Ausübung des Sportes nicht aus und gehören somit praktisch mit dazu.

Wie zeigt sich eine Verletzung im Sport?

Um deutlich zu machen, wie sich eine Verletzung im Sport zeigen kann, muss man zwischen den einzelnen Arten natürlich unterscheiden. Hierfür ein kurzer Überblick:

- Muskuläre Sportverletzungen
- Verletzungen am Knochen / Knochenbruch
- Verletzungen an Sehnen und Bänder
- Verletzungen an Gelenken
- Innere Verletzungen (Organe)
- Äußerliche Verletzungen (Haut)

Natürlich handelt es sich hierbei nur um eine vereinfachte Auflistung, die lediglich zum besseren Verständnis beitragen soll.

Muskuläre Sportverletzungen können sich durch einen stechenden Schmerz, ein Brennen im Muskel oder auch durch eine Verspannung oder Verhärtung des Muskels äußern. Äußerlich sind sie in der Regel nicht zu sehen, selbst, wenn es sich um einen Riss des Muskels handelt.

Bei Verletzungen am Knochen hingegen sind diese Sportverletzungen oftmals schon von Außen erkennbar. Insbesondere bei einem Bruch des Knochens ist es nicht selten, dass dieser sich durch eine starke Wölbung im jeweiligen Bereich deutlich zu erkennen gibt. Begleitet wird dies in den meisten Fällen von einem intensiven Schmerz. Dies muss aber nicht zwingend der Fall sein. Es gibt ebenso Fälle, wo ein Knochenbruch praktisch gar keine Schmerzen mit sich bringt und lediglich die Bewegung eingeschränkt ist bzw. durch den Bruch behindert wird.

Verletzungen an Sehnen und Bändern beinhalten in der Regel beide Faktoren. Sie sind sehr häufig äußerlich zu sehen, ebenfalls oft durch eine Wölbung im betroffenen Bereich und werden von einem intensiven Schmerz begleitet.

Tipps und Tricks um Sportverletzungen zu vermeiden

Es gibt keine Formel, die Sportverletzungen gänzlich ausschließen lässt. Zu viele Faktoren spielen dabei eine entscheidende Rolle, die trotz besten Gewissens beim Handeln nicht alle vermieden werden können.

Doch ein paar Tipps können helfen, Sportverletzungen zu reduzieren:

  1. Eigene körperliche Fitness - desto gesünder der Körper ist, desto widerstandsfähiger ist er auch. Somit kann er natürlich auch wesentlich mehr Belastungen standhalten, als ein Körper der nicht so fit ist. Freizeitsportler sollten darauf achten, dass sie die Sportarten und die Leistungsanforderungen an ihre körperliche Situation anpassen.
  2. Die Leistungsfähigkeit - am Trainingsanfang nicht die Grenzen überschreiten. Die Leistungsfähigkeit kann stetig vorangetrieben werden, jedoch sollte dies langsam geschehen. Die sportlichen Übungen dabei nicht zu schnell nach oben treiben, um Überbelastungen vorzubeugen.
  3. Richtiges Erwärmen - speziell im Leistungssport ist eine Erwärmung unverzichtbar und wird auch von den besten Sportlern generell durchgeführt. Diese Maßnahme dient dem Schutz der Muskeln. Eine starke Belastung des Muskels im kalten Zustand kann schnell zu einem Riss oder einer Verkrampfung führen. Eine gute Erwärmung ist deshalb bereits ein guter Schutz gegen solche Sportverletzungen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Erstellung von Diagnosen oder Therapieempfehlungen um eine ärztliche/therapeutische Tätigkeit handelt. Als pharmazeutischer Hersteller dürfen wir diesbezüglich keine Empfehlungen aussprechen. Bitte besprechen Sie eventuelle Fragen mit Ihrem Arzt/Therapeuten oder Apotheker. Bei direkten Fragen zu unseren Präparaten helfen wir Ihnen gerne weiter.